Im letzten Winter lieh Werder Bremen den in Hoffenheim in Ungnade gefallenen Kevin Vogt bis zum Saison-Ende aus. Mit seiner emotionalen Art verhalf er den Werderanern zum Klassenerhalt, doch nun kehrt er wieder zur TSG zurück. Bremen wird wenig Chancen haben, ihn zum Bleiben zu bewegen.


Mit seiner kantigen und robusten Art hatte kevin Vogt einen großen Anteil am erfolgreichen Klassenerhalt der Bremer, demnach würde ihn Werder gerne weiterhin in seinen Reihen halten. Doch der Grund für Vogts Abschied aus Hoffenheim hat sich in Luft aufgelöst - Bremen wird sich anderweitig umschauen müssen.


Schreuder weg - Vogt will sich durchbeißen


Vogt hatte sich in der vergangenen Hinrunde mit seinem damaligen Trainer Alfred Schreuder verkracht, ein Wechsel war unabdingbar. Doch Schreuder ist in Hoffenheim Geschichte und somit wird Vogt laut Bild einen neuen Anlauf bei der TSG ins Auge fassen - immerhin war er dort lange Zeit der Kapitän der Mannschaft.


Vogt war oft genug der Spielführer in Hoffenheim

Sein Vertrag in Hoffenheim läuft noch bis 2022, sein Gehalt wird dort höher ausfallen, als es die klammen Bremer anbieten könnten. Selbst eine erneute Leihe scheint aussichtslos, da Vogt die Europa League mit der TSG dem drohenden Abstiegskampf mit Werder vorziehen wird.