Hee-Chan Hwang und Benjamin Henrichs wurden bereits verpflichtet, zudem sollen Patrik Schick und Angelino bleiben - doch bei RB Leipzig soll es auch einige Abgänge geben. Anders als im Juni vom kicker berichtet, steht Emil Forsberg laut BILD aber nicht auf der Streichliste; dafür Ademola Lookman.


Ein Großteil der Namen, die das Boulevardblatt nennt, sind nicht neu. Ersatztorwart Yvon Mvogo war bereits vor einem Jahr mit seiner Rolle unzufrieden, musste aber bleiben und geduldig auf Spielpraxis warten. Dreimal durfte der Schweizer im DFB-Pokal ran, zweimal in der Bundesliga und einmal in der Champions League. Berater Carlos Crespo bestätigte gegenüber dem Blick bereits im März, dass sein Klient die Freigabe für einen Wechsel erhalten hat. Wie BILD berichtet, erhofft sich RB eine Ablösesumme in Höhe von vier Millionen Euro.


Yvon Mvogo soll RB Leipzig nach drei glücklosen Jahren verlassen

Auch, dass Hannes Wolf den Klub vorerst verlassen soll, ist längst bekannt. Der Österreicher hat eine enttäuschende Saison hinter sich, Medienberichten zufolge könnte er an Borussia Mönchengladbach verliehen werden. Dort ist mit Marco Rose ein alter Bekannter aus gemeinsamen Tagen bei Red Bull Salzburg tätig. Eine Win-win-Situation für Wolf, Gladbach und Leipzig?

Derweil gibt es auch in diesen Tagen keinen neuen Stand bei Dayot Upamecano. Klar ist nur: Verlängert der Innenverteidiger seinen Vertrag nicht, soll er für mindestens 40 Millionen Euro verkauft werden. Im Zweifelsfall würde RB nach Timo Werner also einen weiteren Leistungsträger ziehen lassen.


Ademola Lookman soll gehen


Anders als vor einigen Wochen vom kicker berichtet, soll Emil Forsberg aber nicht auf der Streichliste stehen - stattdessen dürfe Ademola Lookman die Leipziger verlassen. Der Flügelspieler wurde im vergangenen Sommer für 18 Millionen Euro vom FC Everton verpflichtet, an die guten Leistungen während der Leihe vor zwei Jahren konnte er aber nie anknüpfen.


Ademola Lookman spielt eine enttäuschende Saison

In dieser Saison stehen erst 377 Einsatzminuten zu Buche, mit Blick auf das Champions-League-Turnier im August dürfte sich die Zahl aber nicht erhöhen. Wie berichtet wird, wolle RB ein Verlustgeschäft vermeiden. Ob ein Abnehmer allerdings bereit ist, mindestens 18 Millionen Euro auf den Tisch zu legen, bleibt abzuwarten.