Der FC Schalke 04 befindet sich nicht nur wegen der Corona-Krise in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Nun wurde bekannt, dass im kommenden Sommer Einnahmen aus einem Geschäft zu erwarten sind, in welches die Schalker nur indirekt involviert sind. Das kolportierte Pokern zwischen Manchester City und dem FC Bayern München um eine Rückkehr von Leroy Sané in die Bundesliga könnte sich auch für Schalke lohnen.


So berichtet die Bild, dass die Schalker bei Sanés Verkauf an Manchester City im Sommer 2016 auf eine Klausel bestanden hatten. Diese könnte nun bei erfolgreichen Verhandlungen zwischen den Engländern und den Bayern für einen dringend benötigten Geldregen sorgen.


Prozentuale Beteiligung an der Ablösesumme


Leroy Sané wurde 2016 für 52 Millionen Euro an Manchester City verkauft - jedoch könnten jetzt noch einige Millionen dazu kommen, denn bei einem Weiterverkauf des deutschen Nationalspielers würde Schalke zehn Prozent des Überschussbetrages für sich beanspruchen.


Sorgt er indirekt für eine Finanzspritze? - Leroy Sané

Demnach würden bei einer Ablösesumme von 85 Millionen Euro immerhin 3,3 Millionen Euro nach Gelsenkirchen fließen - bei 70 Millionen Euro Transferrahmen wären es noch 1,8 Millionen Euro. Auch wenn diese Summen die Schalker nicht sanieren werden, wird man sie in der derzeitigen Lage dennoch gerne annehmen.