Manchester City darf in der kommenden Saison in der Champions League spielen! Die ursprünglich angedachte Sperre wurde vom Internationalen Sportgerichtshof als nichtig erklärt.


Aufgrund von "schwerwiegenden Verstößen" gegen das Financial Fairplay (FFP) wurde ManCity im Februar von der UEFA zu einem zweijährigen Ausschluss aus den internationalen Wettbewerben verdonnert. Konkret ging es um bezogene Sponsoreneinkünfte, die weit über dem eigentlichen Wert gelegen haben sollen.


Die Citizens nahmen das Urteil natürlich nicht so ohne Weiteres hin und wandten sich an den Internationalen Sportgerichtshof, der höchsten Instanz. Dieser hob die Sperre auf und legte fest, dass City keinerlei Ausschluss zu befürchten hat. Auch die Geldstrafe wurde von 30 Millionen auf 10 Millionen Euro verringert.