Um Lionel Messi kursieren seit der 2:8-Niederlage des FC Barcelona gegen den FC Bayern allerhand Gerüchte über einen vorzeitigen Abschied. ESPN bringt Manchester City um Ex-Trainer Pep Guardiola ins Spiel.


Wie berichtet wird, prüfe City derzeit die Finanzen, um die Möglichkeiten eines Messi-Transfers im Rahmen des Financial Fairplay auszuloten. Angeblich beschäftige sich Messi mehr denn je mit einem Abschied aus Barcelona, zudem seien einige Vorstandsmitglieder nicht abgeneigt, ihn ziehen zu lassen und die daraus resultierenden Einnahmen in den Wiederaufbau der Mannschaft zu investieren. Jedoch verweise Barça auf die Ausstiegsklausel in Höhe von 700 Millionen Euro - ein klares Indiz dafür, dass der Klub La Pulga halten will.


Persönlich hat sich Messi seit der Klatsche gegen die Bayern nicht über seine Zukunft geäußert. Wie es heißt, hege er allerdings Zweifel über einen Verbleib. Für Barça war es das dritte dramatische Champions-League-Aus in Folge nach den Duellen mit der AS Rom (4:1 ; 0:3) und dem FC Liverpool (3:0 ; 0:4) in den beiden vergangenen Spielzeiten.


Sind Pep Guardiola und Lionel Messi bald wieder vereint?

Die letzten Jahre seiner Karriere wolle Messi bei einem Klub verbringen, der um die großen Titel mitspielen kann. City beobachte die Situation des sechsmaligen Weltfußballers genau, stehe nach dem Urteil des Internationalen Sportgerichtshofes (CAS) aber unter strenger Beobachtung. Der CAS hatte die Skyblues im Juli von einem zweijährigen Ausschluss aus der Königsklasse, den die UEFA im Februar ausgesprochen hatte, freigesprochen. Außerdem wurde die zusätzliche Geldstrafe von 30 Millionen Euro auf 10 Millionen Euro gesenkt.


Der CAS begründete sein Urteil damit, dass "die meisten mutmaßlichen Verstöße, die von der Justizkammer des Finanzkontrollgremiums des UEFA-Clubs (CFCB) gemeldet wurden, entweder nicht festgestellt oder verjährt waren" (zitiert via Focus).