Seit FIFA 09 spielt das Ultimate Team eine immer größere Rolle in der beliebten Fußball-Simulation. Im Rückblick auf die Vergangenheit des Online-Modus lassen sich einige große Schnäppchen feststellen, die trotz enormer Qualität nur einen geringen Kaufpreis aufriefen. 90min präsentiert 50 preiswerte Glücksgriffe der FUT-Geschichte.



1. John Carew - FIFA 09

An John Carew führte in FIFA 09 kein Weg vorbei

Schon im ersten Jahr der FUT-Geschichte ballerte sich ein Star in die Erinnerungen der FIFA-Spieler. John Carew machte sich als bockstarker Stürmer einen virtuellen Namen. Durch seine Sprintgeschwindigkeit und Physis war er kaum vom Ball zu trennen. Auch im Folgejahr blieb seine Karte stark - unvergessen war der Villan schon vorher.


2. Gabby Agbonlahor - FIFA 10

Mit Agbonlahor wurde Aston Villa zur Geheimwaffe

In den ersten Jahren bevorzugte Spieleentwickler EA vorrangig die englischen Teams. So war es erneut Aston Villa, die mit einer wahren Wunderwaffe ausgestattet wurden. Gabby Agbonlahor lief nicht nur allen Gegenspielern davon, sondern versenkte auch quasi jede Chance im gegnerischen Kasten. In den kommenden Jahren blieb seine Basiskarte ebenfalls enorm stark.


3. Taye Taiwo - FIFA 10

Taye Taiwo durfte in keiner Mannschaft fehlen

Mit Taye Taiwo kam eine neue Spieler-Generation in den Online-Modus. Mit einer 87er-Bewertung verfügte der Linksverteidiger über alle Qualitäten, wurde aber mit einigen Geheimwaffen zum Platzhirsch gemacht. Seine fast unübertroffene Schusskraft ließ den Nigerianer von überall abziehen - und meistens auch treffen. Taiwo konnte man einfach nicht in die Schranken weisen.


4. Stephan El Shaarawy - FIFA 12

Erst unbekannt, wurde El Shaarawy schnell zum Star

In FIFA 12 tauchte Stephan El Shaarawy zum ersten Mal auf. Den Italiener hatten nur die wenigsten Hobby-Kicker auf der Rechnung. Etwas machte die Karte des Youngsters aber so besonders. Trotz mageren 73 Punkten verfügte der Flügelspieler über je fünf Skill- und schwacher Fuß-Sterne. In den richtigen Händen war El Shaarawy nicht zu stoppen.


5. Morais - FIFA 12

In der Reihe der viel zu starken Silber-Karten findet sich auch Morais wieder. Ein großer Star war er auf dem echten Grün nie, dafür zerlegte er die Defensive eurer virtuellen Gegner in erstaunlicher Art und Weise. Neben den herausragenden Spezialbewegungen schlenzte der Brasilianer die Bälle unnachahmlich in den Kasten. Trotz des beachtlichen Preises hätte es Morais in fast jedes Team geschafft.


6. Moestafa El Kabir - FIFA 12

El Kabir zählte ebenfalls zu den unaufhaltbaren Silber-Spielern

Auch Moestafa El Kabir gehörte zum fraglichen Glanz des Ultimate Teams. Der Angreifer war Freud und Leid zugleich, je nachdem auf welcher Seite des Platzes er stand. Trotz teils überschaubaren Werten agierte der Marokkaner weit über seiner Leistungsgrenze. Mit seinem Wechsel in die schwedische Allsvenskan endete sein besonderes Kapitel in der FUT-Geschichte.


7. David Luiz - FIFA 12

David Luiz bereitete vielen FIFA-Spieler Ablträume

Rückblickend ist David Luiz wohl einer der überwältigendsten Spieler in der Vergangenheit des Ultimate Team. Der Brasilianer gewann fast jeden Zweikampf, glänzte mit Geschwindigkeit und Stärke und bescherte seinem Keeper einen ruhigen Auftritt. Nie war die Basis-Version eines Verteidigers so dominant und begehrt.


8. Nilmar - FIFA 12

Nilmar ließ viele Spieler verzweifeln

Mit einer Gesamtstärke von 83 Punkten gehörte Nilmar ohnehin zu den stärkeren Angreifern bei FIFA 12. Dass der Brasilianer allerdings solch übertriebene Leistungen auf den Platz brachte, erstaunte einige Spieler. Das Dribbling wurde in Kombination mit seinem Tempo eine enorm gefährliche Waffe. Nilmar war ein Edeljuwel, mit dem man sich gerne schmückte.


9. Emmanuel Emenike - FIFA 13

Emmanuel Emenike vereinte alle herausragenden Eigenschaften

Emmanuel Emenike; viele langjährige Kenner werden den Angreifer noch bestens in Erinnerung haben. Der Nigerianer vereinte vor allem Power, Tempo und enorme Physis. Der Kraftprotz war weder vom Ball zu trennen noch am Torabschluss zu hindern. Emenike sorgte mit seiner FIFA-Karte dafür, dass die Community rund um den Ultimate Modus rasant anwuchs.


10. Welliton - FIFA 13

Welliton gab auch bei FIFA keinen Ball auf

Als wäre Emenike schon nicht genug des Guten, sorgte EA mit Welliton für den nächsten unbändigen Angreifer bei Spartak Moskau. Zusammen zerlegte das Duo jede Abwehr. Die Glanzstunden von Welliton im Ultimate Team waren gezählt. Doch speziell in FIFA 13 hinterließ er einen unvergesslichen Eindruck.


11. Felipe Santana - FIFA 13

Die Brasilianer hatten in FIFA 13 gut Lachen

Mit einer Größe von 1,94 Meter war Felipe Santana schon immer eine Allzweckwaffe in der Defensive. Dass der Brasilianer zudem mit einer Geschwindigkeit von 81 ausgestattet wurde, katapultierte den Innenverteidiger in die meisten Teams. Mit einer kompletten Seleção wärt ihr damals gut beraten gewesen.


12. Dedé - FIFA 13

Mit Dedé musste man immer rechnen

Nur ein Star fehlte euch in eurer Mannschaft noch. Mit Anderson Vital da Silva, kurz Dedé, war euere Defensivreihe komplett. Bei so einigen Spielern fragten sich die virtuellen Kicker, woher die unglaubliche Stärke letztendlich kam. Ähnlich war es beim Brasilianer, der entweder Gegenspieler oder Ball durchließ. Beides zusammen war gegen die Kante kaum möglich.


13. Alexander Esswein - FIFA 13

Wegen Alexander Esswein wurden einige Controller in Mitleidenschaft gezogen

Bei seinem Namen fährt es vielen FIFA-Spielern eiskalt den Rücken herunter. Alexander Esswein war mehr als nur eine Tormaschine. Seine Werte waren zwar eher durchschnittlich, doch das Gewisse etwas machte den Angreifer unbändig. Das Frustpotential war wohl bei keiner anderen Karte bis heute höher.


14. Emmanuel Mayuka - FIFA 13

Auf Mayuka war oft Verlass

Emmanuel Mayuka gehörte ebenfalls zu den Stars, bei denen alles von selbst zu klappen schien. Der Angreifer des FC Southampton machte klar, wer der Chef auf dem Platz war. Trotz einer Bewertung von nur 72 Punkten war der Sambier enorm ausgeglichen; bretterte aber trotzdem Weitschuss um Weitschuss in den gegnerischen Kasten.


15. Peniel Mlapa - FIFA 13

Mlapa lieferte euch Tore am Fließband

Ein ganz ähnlicher Spieler war Peniel Mlapa. Trotz seiner Größe war der Angreifer enorm agil und machte teils verlorene Bälle wieder fest. Als Bundesliga-Spieler konnte er gut in viele Teams integriert werden, wo der Silber-Spieler definitiv zu den Stars gehörte.


16. Fabrizio Miccoli - FIFA 13

Miccoli war einfach nicht aufzuhalten

Auch wenn FIFA immer wieder für Fairness wirbt: fair waren Begegnungen mit Fabrizio Miccoli nicht. Der offensive Mittelfeldspieler von Palermo hatte quasi keine Schwachstellen. Der Stratege war für seine Qualitäten relativ kostengünstig, zahlte aber auch wirklich jede Münze wieder zurück.


17. Antonio Di Natale - FIFA 13

Als FIFA-Spieler konnte man kaum genug von Di Natale bekommen

Ursprünglich mit einer 85er-Bewertung ausgestattet, sammelte Antonio Di Natale noch einige weitere Sonderkarten. Vom Spielstil her glich er Miccoli; doch insgesamt war der Altstar noch besser. Mit der Veröffentlichung seiner überragenden TOTS-Karte mit einer Gesamtstärke von 92 Punkten war die Messe vieler Hobby-Kicker gelesen.


18. Jonathan Biabiany - FIFA 13

Viele Spieler verzweifelten beim Anblick von Biabiany im Gegnerteam

Drei weitere Glücksgriffe brachte FIFA 13 noch hervor. Zu ihnen gehörte unter anderem Jonathan Biabiany. Da es in dieser Ausgabe vor allem auf das Tempo ankam, machte der Angreifer im wahrsten Sinne des Wortes oft das Rennen. Neben den durchschnittlichen Werten war es die Sprintgeschwindigkeit von 96 Punkten, die ihn an quasi allen Verteidigern vorbei rennen ließ.


19. Adel Taraabt - FIFA 13

Wuchtig oder mit Gefühl: Taraabt hatte einiges in Petto

Habt ihr auf Adel Taraabt gezählt, dann konntet ihr euch auf seine beeindruckenden Spezialbewegungen verlassen. Seine Gegenspieler tanzte Marokkaner reihenweise aus und war selbst vor dem Tor eiskalt. Ein feiner Fuß, der so einige Teams bereicherte.


20. Ramires - FIFA 13

Bis FIFA 16 gehörte Ramires zu den besten Karten

Bei den Top-Klubs war es insbesondere Ramires, der den Unterschied in vielen Teams ausmachte. Als Brasilianer und Spieler der Premier League war er in jeder Mannschaft gut unterzubringen. Von seinen fast außerirdisch wirkenden Qualitäten ganz zu schweigen. Ramires bestimmte das Spiel und machte euer Leben in vielerlei Hinsicht einfacher.


21. Loïc Remy - FIFA 14

Jubeln war mit Remy leicht gemacht

In FIFA 14 übernahmen viele Franzosen die Rolle der Brasilianer aus dem Vorjahr. Angefangen mit Loïc Remy, der für literweise Angstschweiß zuständig war. Dabei kam es nicht nur auf seine enorme Agilität oder den eiskalten Abschluss an. Auch seine Kombination aus Liga und Nationalität beförderte ihn dank der Teamchemie in jede erstklassige Mannschaft.


22. Samuel Eto'o - FIFA 14

Auch anspruchsvolle Dribblings waren mit Eto'o kein Problem

Die besten Tage hatte Samuel Eto'o 2013 schon hinter sich. Die Spiele-Entwickler schienen seine Form allerdings nicht wirklich zu beachten, denn noch immer war der Kameruner eine unglaubliche Waffe in jeder virtuellen Elf. Es gab keine Aufgabe, die der Angreifer nicht übernehmen konnte. Seine Dynamik brachte selbst die stabilsten Defensivanker ins Wanken.


23. Fredy Guarín - FIFA 14

Guaríns Vielseitigkeit machte ihn enorm wertvoll

Seit jeher sind speziell die Mittelfeldspieler gefragt, die mit jeglichen Werten zu den besten ihrer Garde zählen. Deshalb war speziell Fredy Guarín so gefragt. Der Abräumer von Inter Mailand sorgte für das nötige Etwas und hatte keine Schwachstellen. In keinem Team mit Serie-A-Beteiligung durfte der Kolumbianer fehlen.


24. Younès Kaboul - FIFA 14

Auf dem virtuellen Rasen war Tottenham Kaboul eine Ausnahmeathlet

Größe, Masse und Tempo. Wie einige seiner Vorgänger vereinte Younès Kaboul alle Stärken, die es für einen herausragenden Angreifer brauchte. Seine Basis-Version hielt mit fast allen Karten der gesamten Saison mit. Als Franzose wusste der bullige Stürmer in den meisten Teams zu überzeugen.


25. Marco Sau - FIFA 14

Sau bereicherte so ziemlich jede Mannschaft

Eine magere Bewertung reichte bei Marco Sau aus, um seinen Status zu rechtfertigen. Mit einem Tempowert von über 90 Punkten lief er vielen Gegenspielern einfach davon. Ansonsten half er sich mit seiner hohen Agilität selbst aus. Seine gewaltigen Fernschüsse sorgten für noch mehr Power durch den Italiener.


26. Jackson Martínez - FIFA 14

Martinz ließ seine Gegenspieler hinter sich

"Tor durch Jackson Martínez" - diese Ansage schallte nur zu oft durch die virtuellen Arenen von FIFA 14. Mit einer unglaublichen Wucht wusste der Kolumbianer in jeder Partie zu überzeugen. Brachtet ihr den Angreifer im Strafraum in eine gute Position, war die Folge absehbar. Treffer lieferte Martínez wie am Fließband.


27. Eddie Johnsons - FIFA 14

Mit Johnson im Team brannte nichts an

Mit seinem Wechsel nach England befeuerte Eddie Johnson seine Karriere ungemein. Bei FIFA 14 reichte es allerdings nur für eine silberne Version seiner Karte. Tempo und Athletik waren dennoch reichlich ausgeprägt. Bei seinem Schusswert muss den Entwicklern ein Fehler unterlaufen sein. Denn trotz mageren 64 Punkten ließ sich der US-Amerikaner kaum eine Chance entgehen.


28. Julian Draxler - FIFA 14

Draxler hatte das Passspiel bei FIFA neu erfunden

Nach Esswein findet sich ein nächster deutscher Star in unserem Ranking wieder. Dabei erhielt der damalige Schalker nicht einmal eine seltene Karte. Alle Zweifler ließ er schnell verstummen, was vor allem an den punktgenauen Pässen und der intelligenten Spielleitung im Mittelfeld lag. Der Zehner nahm jedem FIFA-Spieler eine Menge Arbeit ab.


29. Victor Ibarbo - FIFA 15

Victor Ibarbo war der ultimative Flügelsprinter

Mit FIFA 15 begann ein neues Kapitel - für einige Spieler war es enorm schmerzhaft. Ein Grund dafür war Victor Ibarbo, der in fast jedem Verein seinen fest Platz fand. Der Kolumbianer vereinte die besten Qualitäten seiner Mitstreiter, konnte vor allem aber mit seinem Tempo stark auftrumpfen.


30. Seydou Doumbia - FIFA 15

Doumbia brachte seine Gegenspieler ganz schön ins Schwitzen

Mit Seydou Doumbia fand sich der nächste Teil des ganz besonderen Trio Infernale. Der noch etwas bulligere Stürmer war quasi eine Kopie von Ibarbo. Gemeinsam war das Duo bereits unglaublich vielseitig und kaum zu bändigen. Das Horror-Szenario vieler damaliger Spieler war damit aber noch nicht komplettiert.


31. Gervinho - FIFA 15

Gervinho komplettierte das gefürchtete Angriffsgespann

Das letzte Puzzlestück des noch heute unübertroffenen Trios war Gervinho. Der Ivorer war wie seine Kollegen enorm schnell, brachte mit überragenden Dribbelwerten dazu noch eine Menge Brisanz mit. Alle drei zusammen sind die wohl übermächtigste Angriffsreihe der FUT-Geschichte. Sachschäden waren bei Begegnungen mit ihnen nicht ausgeschlossen.


32. Nedum Onuoha - FIFA 15

Onuoha lieferte keinen Grund für sein Aussortieren

Auch ein Defensivspieler findet sich in der engeren Auswahl der FIFA-15-Schnäppchen. Gerade so sicherte sich der Nigerianer eine Goldkarte. Seine Werte hielten aber mit denen der absoluten Top-Stars mit. So konnte er sich in den meisten Teams bewähren und auch den Großteil der gegnerischen Angreifer mühelos stoppen.


33. Asmir Begović - FIFA 15

Begović war kaum zu überwinden

Viele Keeper zählten bisher nicht unbedingt zu den ganz großen und kostengünstigen Überraschungen. Asmir Begović darf in dieser Liste allerdings in keinem Fall fehlen. Der Bosnier flog regelmäßig durch den Strafraum und entschärfte so einige Großchancen. Als Keeper der Premier League konnten auch ohne Probleme Teams um ihn gebaut werden.


34. Yassine Chikhaoui - FIFA 15

Chikhaoui war der perfekte Joker

In den vergangenen Jahren nahm die Bedeutung der Ersatzspieler immer mehr zu. Stars, die nicht unbedingt ins System passten, konnten im Verlaufe der Partie die entscheidende Wendung bringen. So wie Yassine Chikhaoui, der als Tunesier aus der schweizer Super League aufgrund der Teamchemie nur wenig Anwendung gefunden hätte. Doch seine enorme Torgefahr und ein gewisser Killer-Instinkt brachte ihn auf die Bank vieler Teams. Auch spät im Spiel sorgte er noch für Gefahr.


35. Obafemi Martins - FIFA 15

Obafemi Martins war der Liebling vieler Spieler

Obafemi Martins gleicht vom Kaliber den Ibarbos, oder Gervinhos von FIFA 15. Mit einem pfeilschnellen Antritt war der Nigerianer eine Geheimwaffe, der mit einer wahrlich verdienten TOTS-Karte noch einmal deutlich wertvoller wurde. Mit vielen weiteren nigerianischen Angreifer fand er Platz in ausgeklügelten Teams.


36. André Schürrle - FIFA 15

Schürrle brachte seine Gegner zum Verzweifeln

Über viele Jahre war André Schürrle ebenfalls ein sogenannter "No-Brainer". Speziell bei FIFA 15 durfte er in keinem Aufgebot fehlen. Als trickreicher Flügelspieler war er agil, schnell und abschlussstark. Seine 81er-Wertung überzeugte Spieler und Gegner von seinen Fähigkeiten.


37. Ahmed Musa - FIFA 15

Musa gehörte zu den herausragenden FIFA-Stars

Ein weiterer Spieler aus dem Kaliber der schnellen und abschlussstarken Stars war Angreifer Ahmed Musa. Mit ZSKA Moskau stand er nicht gerade im Fokus der meisten Fans. Deswegen war der Nigerianer eine hervorragende Option von der Bank. Nach dem Abgang von Doumbia aus Moskau hielt Musa wacker die Stellung.


38. Ralf Fährmann - FIFA 16

An Ralf Fährmann bissen sich viele die Zähne aus

Ein Jahr später war es erneut ein Torhüter, der viele Spieler zur Weißglut brachte. Ralf Fährmann hatte sich ohnehin bereits eine starke Bewertung gesichert. Seine Reflexe und Paraden waren allerdings um einiges besser, als es seine Karte hätte erahnen lassen können. Mit weitern Sonderkarten wurde der Deutsche zu einem Muss zwischen den Pfosten.


39. Benoît Trémoulinas - FIFA 16

Beim Außenverteidiger kamen fast alle Flanken punktgenau

Immer wieder trügt der Anschein beim Blick auf die Werte einer FIFA-Karte. Bei Benoît Trémoulinas war diese ebenfalls der Fall. Der Linksverteidiger wusste sich in jeder Situation zu helfen und glänzte aufgrund seiner starken Offensivarbeit. Die Flanken waren ebenso stark getimt wie die famosen Tacklings als letzte Rettung.


40. Mame Diouf - FIFA 16

Mame Diouf hatte einen eingebauten Torinstinkt

Auf dem echten Grün lief es für Mame Diouf nicht mehr allzu erfolgreich. Der Angreifer fiel bei FIFA allerdings ins Muster seiner vielen ruhmreichen Vorgänger, die ähnlich schnell und körperbetont unterwegs waren. Zwar ist Diouf kaum zu einem Dribbling zu gebrauchen, den Rest aller Bälle verwandelte der Senegalese aber eiskalt.


41. Adrián Ramos - FIFA 16

Ramos war die perfekte Mischung aus Athletik und Torgefahr

Seinen Zenit hatte auch Adrán Ramos längst erreicht. Bei Borussia Dortmund saß er überwiegend auf der Bank. Im Ultimate Team hatte er fast überall einen Platz gefunden. Als Wühlbüffel und Unruheherd sorgte er für dauerhaften Betrieb und netzte den Großteil seiner oft selbsterarbeiteten Chancen.


42. Jack Butland - FIFA 17

Nichts schien Butland in FIFA 17 überwinden zu können

Bis heute ist er vielen wohl als wahrer Teufelskerl in Erinnerung geblieben. Ungläubig ließ Jack Butland etliche Angreifer zurück, nachdem der Engländer einen weiteren Ball aus dem Winkel pflückte. Auch holte sich der Keeper quasi jede Flanke die in seinen Strafraum segelte. Der Bedarf an einem teureren Torhüter war für viele Spieler überhaupt nicht gegeben.


43. Chris Smalling - FIFA 17

Smalling gehörte zu den überzeugendsten Verteidigern

Ikonen spielten schon bei FIFA 17 eine große Rolle. Chris Smalling schien zu den begehrten Altstars zu gehören, zumindest spielte er so auf. Unüberwindbar und extrem agil ließ er durch seine Körpergröße keinen Zentimeter zu viel Platz. Dazu konnte er nur zu leicht mit Butland kombiniert werden.


44. Renato Sanches - FIFA 17

Sanches wurde zum Wunder-Youngster

Die erste Karte von Renato Sanches wurde gleich mit einer Wertung von 78 zum Newcomer. So richtig repräsentativ war diese Stärke allerdings nicht, denn der Portugiese räumte im Mittelfeld so ziemlich alles aus dem Weg. Der erste Eindruck trog nicht, und so war Sanches auch im Verlaufe des Spiels bei der Mehrheit gefragt.


45. Anthony Martial - FIFA 17

Mit Martial im Team machten die Spieler nichts falsch

Anthony Martial erinnerte viele FIFA-Profis an Cristian Ronaldo höchstselbst. Der Franzose hatte nicht nur die gleichen Fähigkeiten inne, sondern konnte den Superstar sogar noch in Tempo und Agilität übertreffen. Allein seine Standard-Version sorgte für Furore und viele Sorgenfalten bei seinen Gegnern.


46. Timoué Bakayoko - FIFA 18

Bakayoko war ein Muss für euer Mittelfeld

Im darauffolgenden Jahr waren es erneut die Franzosen, die das Spielgeschehen bestimmten. Im Weltmeister-Team war Timoué Bakayoko nicht vertreten. Dennoch war seine Karte eine willkommene Auswahl. Wie ein Spürhund sah der Mittelfeldspieler die Gefahr schon weit vor dem Strafraum kommen und verteidigte mit Robustheit alles weg. Zwar hielten sich seine offensiven Fähigkeiten in Grenzen; defensiv machten ihm aber nur wenige etwas vor.


47. Romain Alessandrini - FIFA 18

Die Jubelläufe von Alessandrini waren gefürchtet

Als feiner Edeltechniker machte sich auch Romain Alessandrini einen gefürchteten Namen. Er ist einer der Spieler, der einfach nicht vom Ball zu trennen war. Tacklings ignorierte der Mittelfeldspieler quasi. Nach seinen wuchtigen Torabschlüssen konntet ihr nur selten durchatmen.


48. Hirving Lozano - FIFA 18

Mit Hirving Lozano in eurer Mannschaft konntet ihr nichts falsch machen

Als Mexikaner aus der Eredivisie kam Hirving Lozano nur für einige Spezial-Teams infrage. Dies änderte sich allerdings, als die Spieler den enormen Wert des Flügelspielers zu schätzen wussten. Als Super-Sub rettete er viele Duelle in der Nachspielzeit, oder versetzte euch als Gegenspieler den Todesstoß.


49. Eric Bailly - FIFA 18

Eric Bailly lief seine Gegenspieler locker ab

Wenn nichts half, gab es immer noch Eric Bailly. Beim Ivorer musste man sich keine Sorgen machen, auch einmal etwas Risiko einzugehen. Als letzter Mann wusste der Abräumer immer mit perfektem Timing und ungeheurer Power zu überzeugen.


50. Geoffrey Kondogbia - FIFA 19

Kondogbia war Freud und Leid vieler Spieler

Ein letzter Star hat seine Herkunft in der FIFA-Ausgabe von vor zwei Jahren. Der Franzose schrieb die Gesetze der Physik neu und hielt auch mit deutlich kleineren Spielern mit. Als Lieblingsspieler vieler Hobby-Kicker entschied er sich alsbald für die zentralafrikanische Nationalität und war somit nur schwer in die Top-Teams einzubauen.