Der FC Bayern München will das Werben um Lyons Youngster Pierre Kalulu intensivieren. Nach dem ersten abgelehnten Angebot ruhen die Verhandlungen allerdings. Die Konkurrenz könnte sich damit ebenfalls ins Spiel bringen.


Seit der vergangenen Woche ist ein bestätigtes Interesse des FC Bayern München an Pierre Kalulu bekannt. Das 19-jährige Top-Talent soll eine große Rolle in den Transferplanungen des Rekordmeisters spielen. Durch seinen auslaufenden Vertrag wäre er im Sommer ablösefrei. Doch wie viele andere Gespräche ruhen auch die Verhandlungen mit dem Franzosen vorerst.


Nach dem Bekanntwerden des Interesses aus München, folgte sogleich ein erstes Angebot. Kalulu und seine Berater konnten allerdings noch nicht von der gebotenen Perspektive überzeugt werden. Die Parteien wollen erneut zusammenkommen, doch durch die Coronakrise liegt der Austausch auf Eis, wie Sport1 berichtet.


Baldige Wiederaufnahme der Verhandlungen angestrebt


Laut dem Bericht müssen sich die Bayern noch einige Woche gedulden. Erst dann können weitere Gespräche über die Zukunft des Rechtsverteidigers geführt werden. Die internationale Konkurrenz um den AC Mailand oder FC Sevilla könnte sich damit allerdings ebenfalls in eine gute Verhandlungsposition begeben. Auch Olympique Lyon hätte noch etwas mehr Zeit, Kalulu mit einem Profivertrag auszustatten.


Vorerst können die Bayern keinen Kontakt mit Lyons Defensivspieler aufnehmen

Die Bayern müssen also darauf hoffen, dass das erste Angebot genug Interesse geweckt hat. Ansonsten wird es ein Spiel mit der Zeit um den so wertvollen Nachwuchsstar. Um den möglicherweise entscheidenden Coup einzufahren, sollte die nächste Offerte auf jeden Fall passen.