Der Deal ist durch: Frederik Rönnow wechselt zu Schalke 04, im Gegenzug kommt Markus Schubert zur Frankfurter Eintracht. Beide werden für die kommende Spielzeit jeweils ausgeliehen.


Während man auf Schalke darauf wartet, dass Manuel Baum als neuer Chefcoach vorgestellt wird, positionieren sich die Knappen auf der Torhüter-Position neu: Frederik Rönnow wird für ein Jahr von Eintracht Frankfurt ausgeliehen, Ersatzkeeper Markus Schubert wechselt auf Leihbasis zur SGE.


Nach Goncalo Paciencia wechselt mit dem dänischen Nationalkeeper der nächste Spieler von der Eintracht zu Königsblau. Dort will der 28-Jährige endlich die Nummer eins im Bundesliga-Tor werden und sich so für die EM 2021 empfehlen. Zunächst einmal muss sich Rönnow aber gegen den aktuellen Stammkeeper Ralf Fährmann durchsetzen.


Bobic und Schneider erklären Torwart-Tausch


SGE-Sportvorstand Fredi Bobic erklärt die Leihe: "Aus sportlicher Sicht gäbe es für uns keinen Grund, Freddy abzugeben, weil er als Torwart und Typ im Verein ein hohes Ansehen genießt. Auf der anderen Seite möchten wir ihm die Gelegenheit nicht verwehren, regelmäßig in der Bundesliga sein Können unter Beweis zu stellen, wofür Freddy auf Schalke aktuell die größeren Chancen sieht – nicht zuletzt, um sich für die Europameisterschaft im kommenden Jahr zu empfehlen. Freddy hat sich stets tadellos verhalten und sich immer in den Dienst der Mannschaft gestellt, weshalb wir ihm keine Steine in den Weg legen. Wir wünschen ihm für die laufende Saison alles Gute!"


"Von diesem Tausch erhoffen wir uns einen positiven Effekt für alle Beteiligten: Der Luftwechsel wird Markus Schubert und Frederik Rönnow guttun. Beide freuen sich auf die neue Herausforderung", sagte Schalkes Sportvorstand Jochen Schneider.