In der nächsten Transferphase möchte der FC Bayern den Transfer von Leroy Sané endlich unter Dach und Fach bringen. Aus England wird berichtet, dass der FCB nun ein Angebot über knapp 60 Millionen Euro an Manchester City vorbereiten soll.


Die Causa Sané hält noch immer an und mit einem Ende vor der kommenden Transferphase ist wohl auch nicht zu rechnen. Stetig gibt es neue Wasserstandsmeldungen und Berichte bezüglich des erhofften Transfers seitens des FC Bayern, während Manchester City auf Zeit spielt und sich gelassen gibt.


Bayern bessert das Sané-Angebot auf: City in gelassener Position


Aus England heißt es nun, dass die Münchener ein Angebot von etwas unter 60 Millionen Euro an die Skyblues vorbereiten sollen - das berichtet der Telegraph. Sobald das Transferfenster öffnet, soll es konkret werden. Dennoch sei sich der FCB bewusst, dass am Ende wohl ein Paket von ca. 65 Millionen Euro notwendig sein wird, um Sané vom Klub von Pep Guardiola loseisen zu können.



Auch das eine übrige Jahr im restlichen City-Vertrag des Flügelspielers könne daran nichts ändern. Das passt zu den Berichten der Sportbild aus der vergangenen Woche, in denen es hieß, dass sich Manchester auch ruhig zurücklehnen und Sané ins letzte Vertragsjahr gehen lassen würde. Nur um der Ablöse willen möchte man auf die Versuche der Bayern, ihn für eine viel zu niedrige Summe zu bekommen, nicht eingehen.


Auch Pep Guardiola würde gerne noch eine Saison mit Leroy Sané zusammenarbeiten - der Abschied rückt jedoch näher

Auch der britische Telegraph schreibt, dass City klargemacht habe, dass sie das offenkundig angedachte Angebot von ungefähr 40 Millionen Euro zweifelsohne ablehnen würden. Mittlerweile sei sich der Bundesligist voll bewusst, dass sie ihren Wunschspieler nicht für einen Wunschpreis bekommen werden - obwohl Sané selbst den klaren Wunsch zeigen soll, nach München zu wechseln. Dabei sollen auch private Gründe, wie etwa seine eigene Familie, eine Rolle spielen.

Zuletzt meldeten die englischen Kollegen von 90minUK, dass David Alaba - noch immer mit ungewisser Zukunft über den Sommer hinaus - doch noch für City interessant werden könnte. Eine Art Tauschgeschäft, wie es vor einigen Wochen schon einmal Thema war und von Karl-Heinz Rummenigge zum Märchen erklärt wurde, soll zumindest ein Gedankenspiel sein. Allerdings soll Alaba (zumindest bislang) noch keine Rolle in den Verhandlungen gespielt haben.