Bayer Leverkusen will Sead Kolasinac. Gespräche über einen Transfer sollen noch diese Woche aufgenommen werden. Größter Konkurrent der Werkself im Werben um den Arsenal-Verteidiger ist die Roma. Schalke darf sich dagegen nur sehr wenig Hoffnung machen.


Der Name Sead Kolasinac geistert seit einigen Wochen durch Gelsenkirchen und Leverkusen. Königsblau hofft auf eine Rückkehr des Linksverteidigers und auch die Werkself soll am 27-Jährigen interessiert sein.


Konkret wurde es in beiden Fällen aber noch nicht. Für Schalke scheint Kolasinac schlicht nicht bezahlbar zu sein, in Leverkusen schien es bislang Zweifel zu geben, ob der Arsenal-Verteidiger Bayer 04 entscheidend weiterhelfen kann.


Leverkusen will Gespräche für Kolasinac-Transfer aufnehmen


Wie die Sportbild berichtet, scheinen diese Zweifel in Leverkusen ausgeräumt zu sein. Noch in dieser Woche soll es konkrete Gespräche über einen Transfer geben. Als Ablösesumme stehen rund zehn Millionen Euro im Raum - für Leverkusen nach den prominenten Abgängen von Kai Havertz und Kevin Volland keine große Hürde.


Die Werkself-Verantwortlichen wollen Kolasinac offenbar mit einem langfristigen Vertrag locken, in dem viele Bonuszahlungen integriert sind. So will man auch das Gehaltsgefüge im Team wahren und das Jahressalär des 27-Jährigen drücken.


Roma als größter Konkurrent im Werben um Kolasinac


Neben Leverkusen macht sich aber auch Schalke weiter zumindest kleine Hoffnungen. Fraglich ist und bleibt, wie Kolasinac finanziert werden soll. Weder Ablösesumme noch Gehalt sind aktuell für die Knappen zu stemmen.


Als dritten Interessenten bringt die Sportbild auch die AS Roma ins Spiel. Die Giallorossi sollen bereits Gespräche mit Arsenal über einen Transfer führen.