Für den Fall, dass Jadon Sancho Borussia Dortmund verlässt, haben die Verantwortlichen hinter den Kulissen vorgesorgt. Um wen es sich bei den potentiellen Alternativen handelt, ist jedoch reine Spekulation. Die französische L'Équipe bringt Memphis Depay ins Spiel.


Erst vor einer Woche nannte BILD Depay als möglichen Sancho-Nachfolger. Der 26-Jährige ist nur noch bis Sommer 2021 an Olympique Lyon gebunden, will seinen Vertrag dem Vernehmen nach nicht verlängern. Laut der L'Équipe sind die Dortmunder bereits in Gesprächen mit seinen Beratern, ein Angebot sei derweil noch nicht eingereicht worden.


Bis zum 10. August darf Jadon Sancho den BVB für 120 Millionen Euro verlassen. Noch immer gilt Manchester United als einziger ernstzunehmender Interessent, die Berichterstattung geht jedoch auseinander. Während in England Skepsis herrscht, will BILD erfahren haben, dass sich United und Sancho bereits auf einen Vertrag bis 2025 geeinigt haben. Darüber hinaus soll die Ablösesumme in Raten gezahlt werden.


Von einer angeblichen Einigung wollen die Verantwortlichen aber nichts wissen. Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke betonte, es sei noch kein Angebot für den Youngster eingetroffen, außerdem habe kein Austausch mit United stattgefunden. Darüber hinaus sagte Sportdirektor Michael Zorc beim Trainingsauftakt (via transfermarkt.de): "Er (Sancho, Anm.) hat noch Vertrag. Alles andere ist Medienspekulation."

Viel Zeit bleibt für eine Entscheidung nicht mehr. Die Uhr tickt für den BVB, an Alternativen zu Sancho dürfte es aber nicht mangeln - dasselbe gilt für United.