Eintracht Frankfurt bastelt nach Ajdin Hrustic am nächsten Offensiv-Transfer: Amin Younes wird offenbar bald ein Adler sein. Der Transfer steht kurz vor dem Abschluss!


Gianluca Di Marzio berichtete am Donnerstag als erster davon: Der Transfer-Experte aus Italien erklärte, dass Eintracht Frankfurt an Confed-Cup-Sieger Amin Younes interessiert sei. Daneben nannte er auch Fortuna Düsseldorf als potenziellen neuen Klub des 27-Jährigen.


Der fünffache deutsche Nationalspieler steht seit 2018 beim SSC Neapel unter Vertrag, hat dort aber kaum Aussichten auf Spielzeit. Eine Rückkehr nach Deutschland liegt deshalb nahe - auch wenn der Vertrag des 1,68 Meter kleinen Dribbelkünstlers noch bis 2023 gültig ist.


Eintracht will Younes für zwei Jahre ausleihen - inklusive Kaufoption!


Und am Gerücht um einen Wechsel nach Frankfurt scheint tatsächlich etwas dran zu sein. Die Bild berichtet am Donnerstagabend sogar, dass der Transfer unmittelbar bevorsteht. Und zwar dank eines Modells, mit dem die SGE und Sportvorstand Fredi Bobic in den letzten Jahren gute Erfahrungen gemacht hat.


Younes soll zunächst für zwei Jahre ausgeliehen werden. Die Leihgebühr betrage dabei nur mickrige eine Million Euro. Auch in Corona-Zeiten eine Summe, bei der die Eintracht kein all zu hohes Risiko eingehen muss. Im Anschluss soll Frankfurt sogar eine Kaufoption bekommen, schreibt die Bild.


"Guter Spieler, der jetzt in Napoli ist, soweit ich weiß. Ich beteilige mich nicht gerne an Spekulationen, deshalb würde ich das auch gerne so beibehalten", erklärte SGE-Coach Hütter zu Younes. Nach Hustic wäre er der zweite Neuzugang in der letzten Transfer-Woche, der Hütter in der Offensive mehr Handlungsoptionen gibt.