Während eines Auftritts bei 'Wontorra - Allein zu Hause' sprach BVB-Boss Hans-Joachim Watzke neben einer potenziellen Wiederaufnahme des Spielbetriebs am 9. Mai auch über den drohenden Bremer Abstieg in Liga zwei und die Zukunft von Ömer Toprak.


So lobte Watzke zunächst die Überlegungen der DFL zu einer einigermaßen sicheren Fortsetzung der Saison. Geplant sind unter anderem Austragungen von Spielen, bei denen maximal 325 Personen im Stadion anwesend sein dürfen. Diese Zahl teilt Spieler, Fotografen und Ordnungskräfte sowie Vertreter der Mannschaften, Journalisten, Kommentatoren und Feuerwehr- und Polizeikräfte unter sich auf. 


Bremer Abstieg wäre eine "Tragödie"


Darüber hinaus gilt ein Mindestabstand zwischen Ersatzspielern auf der Bank, um weitere Ansteckungsgefahr zu verringern. Für Watzke gehe das Konzept "völlig in Ordnung. Man wolle "bei maximaler Sicherheit wieder [seinem] Beruf nachgehen".  Zu den DFL-Planungen gehört auch ein möglicher Start in die restliche Saison am 9. Mai. Ein Datum, für das auch der BVB-Boss plädiert. Eine endgültige Entscheidung müsse jedoch "die Politik treffen".


Auf die Zukunft des an den ​SV Werder Bremen ausgeliehenen Innenverteidigers Ömer Toprak angesprochen. erklärte Watzke, dass der "erste Schritt wäre, dass Werder Bremen die Klasse hält." Die Bremer besitzen bei Toprak lediglich eine verpflichtende Kaufoption im Falle des Klassenerhalts. Ein möglicher Abstieg der Hanseaten käme für den 60-Jährigen einer Tragödie gleich. Sollte es jedoch tatsächlich soweit kommen und Toprak zum BVB zurückkehren, "sprechen wir.