​Im Sommer ließ die ​TSG Hoffenheim den großen Nachwuchsstar Robin Hack nach ​Nürnberg ziehen. Nun denken die Sinsheimer über eine erneute Verpflichtung des Angreifers nach. Eine passende Rückkaufoption könnte aber nur in einem Fall aktiviert werden.


Robin Hack wird schon seit geraumer Zeit als sehr großes Talent gehandelt. So richtig zeigen konnte er dies bis zum Sommer allerdings nie. Doch der Wechsel zum 1. FC Nürnberg sollte den 21-Jährigen erneut auf das Radar vieler Top-Klubs bringen. Mit starken Leistungen und einer enormen Reife konnte er sich als Führungsspieler etablieren.


Das dürfte auch die TSG Hoffenheim freuen. Zwar ließ der ​Bundesligist den in der Jugend ausgebildeten Youngster für eine halbe Millionen Euro ziehen, doch dem Vernehmen nach ist eine Rückkaufoption im Vertrag vorgesehen. Diese kann laut der Bild nicht in allen Fällen gezogen werden.


Hack muss einer Rückkehr zustimmen


Auf Nachfrage wurde vermeldet, dass der Flügelspieler einer Rückkehr zustimmen muss. Mit seinem Einverständnis könnte eine Klausel aktiviert werden, die sich auf etwa drei Millionen Euro beläuft. Die TSG müsste Hack nur soweit überzeugen, dass er die Rückkehr in die Bundesliga als nächsten Schritt in Betracht zieht.

Robin Hack

Beim 1. FC Nürnberg konnte Hack sein großes Potential unter Beweis stellen



Dass dies schon jetzt der Fall ist, scheint fraglich. Immerhin konnte sich der 21-Jährige in Nürnberg erstmals auf hohem Niveau fest spielen. Seine sieben Tore brachten ihm nicht nur einen Stammplatz, sondern auch sein Debüt für die deutsche U21-Nationalmannschaft ein. Denkbar ist demnach, dass Hack noch ein weiteres Jahr in der ​zweiten Liga auflaufen will.


Ob die Rückkaufoption auch im kommenden Jahr greifen würde, ist nicht bekannt. Wie bei allen Transferplanungen wird es auch beim Nürnberger auf die kommenden Wochen ankommen. Und auch Hack muss sich genau überlegen, ob er nun bereit für die ganz große Bühne ist.