Der FC Bayern arbeitet weiter an der Kaderplanung für die kommende Saison. Während Shootingstar Alphonso Davies vor einer zeitnahen Vertragsverlängerung steht, liegen die Gespräche mit David Alaba weiter auf Eis. 


An der Säbener Straße ist David Alaba eine Institution. In den vergangenen Wochen und Monaten äußerte der Defensiv-Spezialist, der vertraglich noch bis 2021 an den FC Bayern gebunden ist, aber immer wieder ​leichte Wechselabsichten. Zumindest könne er sich einen Vereinswechsel ins Ausland prinzipiell vorstellen. Der Rekordmeister würde den Vertrag von Alaba gerne verlängern - bei den Gesprächen herrscht aber Stillstand. 

David Alaba

Zum Einen liegt das laut Sport1 daran, dass Alabas Berater Pini Zahavi derzeit nicht nach Deutschland reisen kann, um Gespräche mit den Verantwortlichen zu führen. Zum Anderen soll der Rekordmeister mit der Funkstille vermehrt unter Druck gesetzt werden; das Alaba-Management soll einen Vertrag mit deutlich verbesserten Bezügen fordern. Das derzeitige Angebot der Bayern sei demnach nicht lukrativ genug.


Sport1 zufolge ist ein ablösefreier Wechsel für Alaba keine Option. Heißt: Entweder der Österreicher verlängert seinen Vertrag an der Isar oder spielt in der kommenden Saison für einen neuen Verein. Das erste Vertragsangebot des FC Bayern soll Alaba bereits abgelehnt haben. Damit steht der Rekordmeister nun unter Zugzwang. 


Vertragsverlängerung: Bei Alphonso Davies sind nur noch Details zu klären


Positive Nachrichten gibt es für den FC Bayern indes bei Alphonso Davies. Der Shootingstar, der sich in dieser Saison überraschend auf der linken Abwehrseite etablierte und mit bockstarken Leistungen überzeugte, soll laut der tz vor einer vorzeitigen Vertragsverlängerung in München stehen. Es seien noch vertragliche Details zu klären, die Verantwortlichen sollen aber zuversichtlich sein, dass der Kanadier seinen Vertrag verlängern wird. Davies' aktuelles Arbeitspapier läuft noch bis 2023.