Jung-Nationalspieler Robin Koch wäre in der vergangenen Winter-Transferperiode beinahe zu ​RB Leipzig gewechselt. Im Podcast kicker meets DAZN stellte Koch nun klar, dass die Gerüchte ihn kaum tangierten. 


Es hätte der Königstransfer auf der Zielgeraden der Winter-Periode werden können: Ende Januar stand Robin Koch ​unmittelbar vor einem Wechsel vom SC Freiburg zu RB Leipzig. Der Herbstmeister der ​Bundesliga soll dem Sport-Club rund 15-20 Millionen Euro Ablöse, nach kicker-Informationen wäre Koch gerne nach Leipzig gewechselt. 


Robin Koch: Geplatzter Leipzig-Wechsel keine große Sache


​Freiburg schob dem Transfer letztlich einen Riegel vor - und Koch erzählte nun im Podcast kicker meets DAZN, dass er darüber nicht unglücklich ist. "Das ist erst mal eine Sache, die die Vereine unter sich ausmachen. Von daher war ich da erst mal weniger betroffen", stellte der 23-Jährige klar.


Ohnehin schienen Koch die Gerüchte kaum zu tangieren. "An mir ist das eher mehr oder weniger vorbeigegangen", so der Jung-Nationalspieler, der betonte, dass der mögliche Wechsel im Januar "eher weniger ein Thema" für ihn gewesen sei. Sein Fokus gilt und galt dem Sport-Club: "Ich habe hier in Freiburg meine Aufgaben, die ich erledigen muss."

Robin Koch

Im Sommer dürfte die Akte allerdings neu aufgerollt werden. Kochs Vertrag in Freiburg läuft 2021 aus, die kommende Transferperiode ist für die Breisgauer die letzte Gelegenheit, den Verteidiger gewinnbringend zu verkaufen. Ein möglicher Wechsel dürfte für Koch dann schon eher zu einem Thema werden.