Aleksandar Dragovic könnte Bayer Leverkusen doch noch verlassen. Der Innenverteidiger wird mit einem Wechsel zu Krasnodar in Verbindung gebracht. Dafür müsste jetzt allerdings alles ganz schnell gehen.


Bei der Werkself ist Aleksandar Dragovic außen vor. Um seine Chancen auf die Europameisterschaft im Sommer zu erhöhen, wollte der Innenverteidiger im Januar eigentlich den Verein wechseln. Ein Transfer kam allerdings nicht zustande, Dragovic blieb in Leverkusen.


Eine letzte Tür ist aber noch nicht geschlossen. In Russland schließt das Transferfenster erst am heutigen Freitag, laut dem russischen TV-Kommentator Nobel Arustamyan (via transfermarkt) soll Dragovic dem aktuell Tabellenzweiten FK Krasnodar angeboten worden sein.


Dragovic per Leihe zu Krasnodar?


Im Raum steht ein Leihgeschäft bis zum Saisonende, da Krasnodar derzeit akute Verletzungsprobleme in der Abwehrzentrale plagen. Dragovic könnte in Russland Spielpraxis sammeln, um sich für eine EM-Teilnahme mit Österreich zu empfehlen. Da Leverkusen mit Edmond Tapsoba im Winter in der Innenverteidigung zulegen konnte, dürfte die Werkself einem Dragovic-Abschied keine Steine in den Weg legen.

Aleksandar Dragovic

Klar ist: Eine Entscheidung fällt noch heute. Für Leverkusen absolvierte Dragovic in dieser Saison lediglich 15 Pflichtspiele, nur acht mal stand er in der Startelf. Der Österreicher dürfte nichts gegen einen Abschied von der Werkself einzuwenden haben.


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