​Paco Alcacer könnte den ​BVB bereits im Winter wieder verlassen, eine Rückkehr nach Spanien steht im Raum. Die Dortmunder Bosse haben für den Angreifer eine Schmerzgrenze festgelegt.


Nach der Verpflichtung von Erling Haaland deuten alle Zeichen darauf hin, dass Paco Alcacer künftig nur noch die zweite Geige im BVB-Sturm spielen wird. Der 26-Jährige, der gegen Ende der Hinrunde ohnehin zum Bankdrücker degradiert worden war und seit Mitte September auf einen eigenen Treffer wartet, soll daher mit einem vorzeitigen Wechsel im Januar liebäugeln.


In der vergangenen Woche hatte die spanische Marca berichtet, ​dass Atletico Madrid den Angreifer gerne verpflichten würde. Demnach habe es bereits erste Kontakte gegeben, als Ablösesumme nannte das Blatt 30 Millionen Euro.


BVB fordert für Paco Alcacer 40 Mio. Euro


Laut Informationen der Bild würde dieser Betrag aber nicht reichen, um den BVB-Bossen einen vorzeitigen Paco-Abgang schmackhaft zu machen. Das Boulevardblatt meldet, dass ein Verein 40 Millionen Euro auf den Tisch legen muss, um den Angreifer im Winter verpflichten zu können. Erst in diesem Sommer hatte der BVB für Alcacer knapp 20 Millionen Euro an den ​FC Barcelona überwiesen, um ihn nach einem einjährigen Leihgeschäft dauerhaft an sich binden zu können - trotz aller Verletzungssorgen galt der 26-Jährige als Schnäppchen.

Paco Alcacer

Nun, ein halbes Jahr später, stehen die Zeichen aber wieder auf Abschied. Neben der neuen Konkurrenz in Person von Haaland soll Alcacer in ​Deutschland allgemein unglücklich sein und sich unwohl fühlen. Laut Bild spricht der Spanier kaum Deutsch, weshalb er vor einigen Wochen bereits bekannt gab, in Zukunft wieder in sein Heimatland zurück wechseln zu wollen. Sein Wünsch könnte bald in Erfüllung gehen - sofern sich ein Verein findet, der die 40 Millionen Euro auf den Tisch legt.


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