Die Zukunft von Jerome Boateng beim ​FC Bayern scheint nach wie vor ungewiss zu sein. Zuletzt machte das Gerücht die Runde, der Innenverteidiger stünde in Gesprächen mit dem ​FC Arsenal - laut Münchener Abendzeitung soll er hingegen mit ins Trainingslager nach Doha reisen.


Spätestens seitdem Uli Hoeneß seinem "Freund" geraten hatte, die Bayern zu verlassen, spielt der 31-Jährige gefühlt nur noch auf Zeit in München. Immer wieder kommen neue Gerüchte und Meldungen auf, dass er den Rekordmeister verlassen könnte. 


FC Bayern würde Boateng grundsätzlich ziehen lassen


Zuletzt hieß es beispielsweise, der FC Arsenal sei unter dem neuen Cheftrainer Mikel Arteta an den Diensten Boatengs interessiert - mit ihm wolle man die Sicherheit der Defensive stärken. Wie ​Maximilian Koch - Sportredakteur der Abendzeitung aus München - bei Twitter meldet, sei an dieser Geschichte jedoch nichts dran. Es gäbe nicht nur mit den Gunners keine Verhandlungen, sondern aktuell gar keine. Zudem sei viel mehr geplant, dass Boateng wie gewohnt die Reise mit ins Doha-Trainingslager antreten wird. Am 4. Januar wird man unter Hansi Flick erneut für eine Woche in die Hauptstadt Katars reisen. 

Damit wäre ein etwaiger Winter-Transfer aber noch nicht vom Tisch. Die Bayern würden ihn ziehen lassen, sollte er diesen Wunsch äußern und ein Verein eine passende Ablösesumme zahlen wollen. Diese Möglichkeit würde aber nur Sinn ergeben, wenn man selbst im Winter Verstärkung für die Abwehr holt. Durch die Verletzungssorgen und die eigene Personalnot in der Defensive würde man mit dem Boateng-Abgang ohne passenden Ersatz ein Risiko eingehen.