Nach einer erfolgreichen Hinrunde, in der man die ersten wichtigen Schritte einer weitläufigen Entwicklung gehen konnte, wird der ​FC Schalke 04 im Winter-Trainingslager an weiteren Fortschritten arbeiten. Dabei werden die Knappen nach Spanien reisen - die Übersicht zum Trainingslager.


Fuente Álamo de Murcia ist nicht nur eine sehr idyllische und kleine Gemeine in Südspanien, sondern auch das Ziel der Schalker, wenn man sich auf die Rückrunde vorbereiten möchte. Dabei ist der Ort bereits die erste Veränderung, die man nun vornimmt - zuvor war man drei Jahre lang nach Benidorm gereist. "Es wird jetzt Zeit, mal wieder etwas Anderes zu machen. Deshalb waren wir ein bisschen auf der Suche", erklärte Lizenzspieler-Koordinator Sascha Riether (via wa.de). So wird man dieses Jahr nicht an die Costa Blanca, sondern ins "Sheraton Hacienda del Alamo Golf"-Quartier ziehen. 


Schalke in der Vorbereitung mit zwei Testspielen


Zunächst war geplant, das Trainingslager schon am 2. Januar zu starten. Kurz nach dem letzten Spiel der Hinrunde entschieden sich die Vereinsveranwortlichen jedoch dafür, den Start einen Tag nach hinten zu verschieben. Während der Zeit in Fuente Alamo wird man noch ein Testspiel vor Ort haben, der Gegner ist allerdings noch nicht bekannt gegeben worden. So wird Königsblau über sieben Tage in Spanien trainieren, ehe man am 9. Januar zurückreist - allerdings nicht direkt nach Gelsenkirchen, sondern zunächst nach Hamburg. Einen Tag später, am 10. Januar, wird man dort ein Testspiel gegen den ​Hamburger SV absolvieren. 

Daniel Caligiuri,David Wagner


Anschließend wird Königsblau die Vorbereitung - bis zum Rückrunden-Start am 17. Januar - auf dem heimischen Gelände beenden. Gegen ​Borussia Mönchengladbach eröffnet Schalke dann mit dem Heimspiel am Freitagabend die zweite Hälfte der bislang so spannenden Saison. Über den Januar wird es vermutlich noch zu Fluktuation im S04-Kader kommen: ​Michael Gregoritsch ist bereits bis zum Sommer ausgeliehen und aktuell sieht es so aus, als würden sowohl ​Fabian Reese, als auch ​Steven Skrzybski den Verein (zwischenzeitlich) verlassen.