​Die Vorbereitungen für eine Saison beginnen bei den meisten Profiklubs bereits Monate im Voraus. So ist es auch in der ​Bundesliga, viele Vereine blicken sich schon jetzt nach neuen Verstärkungen für den Sommer um. Nun sollen gleich drei deutsche Klubs den Griechen Vasilios Barkas ins Visier genommen haben.


Noch ist nicht einmal die Winterpause erreicht, da tüfteln die deutschen Klubs fleißig am Kader für die kommenden Jahren. Das Sommertransferfenster könnte für einige Teams von großer Bedeutung sein, dementsprechend wird der Markt bereits jetzt nach neuen Spielern sondiert. Einer von den potentiellen Verstärkungen ist Vasilios Barkas.


Der 25-jährige Torhüter kommt aus Griechenland und spielt in seiner Heimat bei AEK Athen. In dieser Saison ist er bei dem Hauptstadtklub als Stammkeeper unverzichtbar und absolvierte bisher elf Pflichtspiele, vier davon in der Europa-League-Qualifikation. Durch zehn Länderspiele bringt er durchaus Erfahrung mit, die bei einem deutschen Klub weiterhelfen könnte.


Viele Interessenten für Barkas


Wie das griechische Nachrichtenportal sport24 berichtet, haben sich in den letzten Wochen einige Teams auf die Interessenten-Liste für Barkas gesetzt. Aus der Bundesliga sollen vor allem ​Borussia Mönchengladbach​Mainz 05 und ​Werder Bremen auf seine Dienst hoffen. Doch die Konkurrenz aus Porto oder Montpellier zeigt sich ebenfalls bemüht, den Griechen im Sommer unter Vertrag zu nehmen.


Im deutschen Oberhaus wäre Barkas vermutlich eine gute Ergänzung. In der Bundesliga könnte er den nächsten Schritt machen und irgendwann zu einer klaren Nummer Eins heranwachsen. Bei keinem dieser Vereine wäre er von Beginn an gesetzt, bei Gladbach und Mainz wäre er wohl als klare Nummer Zwei einzuschätzen.


Einzig bei Bremen könnte die Torhütersituation im Sommer offener sein, sollte Jiri Pavlenka den Verein verlassen. Stefanos Kapino und Barkas könnten sich beide aufdrängen wollen und von der Konkurrenzsituation profitieren. Allgemein nennt die griechische Quelle eine Ablösesumme von etwa sechs Millionen Euro, die aufgrund seines Vertragsendes 2022 realistisch erscheint.