Exklusive Info unserer 90min-Kollegen aus England: Ein Wechsel von ​Leroy Sané zum ​FC Bayern München wird immer wahrscheinlicher. ​Manchester City soll in Mikel Oyarzabal auch bereits seinen Nachfolger gefunden haben. 

​Schon im vergangenen Sommer versuchten die Bayern, Sané an die Isar zu locken. Manchester City forderte allerdings 100 Millionen Pfund - zu teuer für den Rekordmeister. Danach folgte Sanés Kreuzbandriss im FA Community Shield. Nichtsdestotrotz besteht weiterhin​ großes Interesse in München. ​​


Wie unsere Kollegen von 90min.com erfahren haben, möchte auch der Ex-Schalker unbedingt zu den Bayern zurück in die Bundesliga und das trotz des Interesses von Paris Saint-Germain.


​Sané bei Guardiola auf dem Abstellgleis?

​Sportlich gehört der deutsche Nationalspieler nicht zu den ganz großen Lieblingen von City-Coach Pep Guardiola. Schon oft musste er hinter Raheem Sterling, Bernardo Silva und Riyad Mahrez den Kürzeren ziehen - obwohl er zum 'Jungen Spieler des Jahres 2018' ausgezeichnet wurde, zwei Mal die Meisterschaft und ein Mal den FA Cup gewann. 

​Nun wolle man den 23-jährigen Flügelflitzer lieber früher als später verkaufen. Finanziell sollen dabei noch immer 80 bis 100 Millionen Pfund rumspringen. Der Vertrag des Ex-Schalkers läuft noch bis Sommer 2021. In dieser Saison spielte Sané lediglich 13 Minuten im Community-Shield-Finale gegen den FC Liverpool, wo er nach 13 Minuten wegen seines Kreuzbandrisses ausgewechselt werden musste.


​Sané-Ersatz aus Spanien


​Mit dem Geld, das man durch einen Sané-Verkauf erhalten würde, wollen die Engländer den 22-jährigen Linksaußen Mikel Oyarzabal verpflichten. Der sechsfache spanische Nationalspieler erzielte für den spanischen Erstligisten Real Sociedad in den vergangenen zwei Spielzeiten insgesamt 28 Tore. Der dribbelstarke Offensiv-Akteur steht schon länger auf der Agenda des Premier-League-Klubs. 

Mikel Oyarzabal

Bei Real Sociedads Kapitän Mikel Oyarzabal passt das Gesamtpaket


Oyarzabal besitzt bei den Basken allerdings eine Ausstiegsklausel in Höhe von rund 80 Millionen Euro. Somit wäre es der teuerste Transfer, den die Citizens in ihrer Historie jemals getätigt haben. Der Deal wäre aus zweierlei Hinsicht interessant. Zum einen bietet er die Möglichkeit, den Verhandlungen mit den Spaniern aus dem Weg zu gehen sowie die Nettoausgaben zu reduzieren. Zum anderen könnte der Transfer bereits vor dem Sommer-Transferfenster über die Bühne gehen.