​Thomas Müller durfte sich beim Spiel gegen Eintracht Frankfurt über ein besonderes Jubiläum freuen. Doch beinahe hätte er dieses (kurzfristig) verschieben müssen...


Gegen die Frankfurter Eintracht absolvierte Thomas Müller am Samstagnachmittag sein insgesamt 500. Pflichtspiel für den ​FC Bayern - eine sensationelle Marke, die vor Müller bislang nur von neun Profis beim Rekordmeister geknackt wurde! 

Dennoch hätte sich der Ur-Bayer für diesen Meilenstein sicherlich ein anderes Endergebnis gewünscht als ​eine 5:1-Klatsche. Zudem wurde er nach einer enttäuschenden Leistung ohne eigenen Torschuss bereits nach einer Stunde ausgewechselt. Kurzum: Grund zum Feiern gab es für den 30-Jährigen nicht.


Kovac vor Anpfiff sauer auf Müller


Wie die Bild berichtet, gab es aber schon vor dem Anstoß reichlich Ärger um den Jubilar. ​Müller soll vor dem Aufwärmen fröhlich pfeifend durch die Katakomben spaziert sein und brachte Niko Kovac dadurch "auf 180". Der (Noch-)Bayern-Coach soll sogar damit geliebäugelt haben, Müller aufgrund dieser laschen Vorbereitung auf die Partie kurzfristig aus der Startelf zu streichen - letztlich entschied er sich wohl dagegen, weil er einen weiteren Aufreger nicht gebrauchen konnte. Den bekam er dann aber bekanntlich 90 Minuten später...