​Im Mittelfeld von ​Borussia Mönchengladbach hat sich Denis Zakaria längst etabliert. In dieser Saison ist er als unangefochtener Stammspieler ein großer Erfolgsgarant und wird immer wichtiger. Doch die guten Leistungen in der ​Bundesliga wecken das Interesse der Konkurrenz. Bei Atlético Madrid wird er nun ebenfalls als Kandidat gehandelt.


Mit gerade einmal 22 Jahren hat Denis Zakaria bereits einen Stammplatz sicher und ist beim aktuellen Tabellenführer aus Gladbach eine unersetzbare Stütze. Der Mittelfeldakteur überzeugt durch große Robustheit und viel Übersicht - damit kann er das Spiel der Gladbacher antreiben und flexibel machen. In dieser Saison stehen bereits elf Pflichtspiele über die komplette Distanz zu Buche, dazu gesellt sich ein Treffer in der Liga.


Zakaria in Europa heiß begehrt


Doch die guten Leistungen bleiben nicht unentdeckt. Bereits im Sommer trudelten einige Angebote für den Schweizer ein, doch noch ließen sich die Fohlen nicht von einem Verkauf überzeugen. Vor der kommenden Saison könnte sich dies allerdings ändern, denn nun haben noch mehr Klubs ein Auge auf Zakaria geworfen. Der neueste Interessent ist laut Angaben von GladbachLive, der Fohlen-Ableger des Express, der spanische Verein Atlético Madrid.


Gladbach schielt auf Rekordablöse


Die Madrilenen sind nicht der erste namhafte Verein auf der Liste der potentiellen Abnehmer. Laut der Bild seien auch Vereine wie ​Bayern München​Borussia Dortmund oder ​Tottenham Hotspur am Youngster interessiert. Für einen Wechsel müssten diese Klubs etwa 50 Millionen Euro auf den Tisch legen, darunter wollen die Fohlen anscheinend nicht verhandeln. Denn Zakarias Vertrag läuft noch bis 2022, somit hat die Borussia genügend Zeit.

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Der Profi selbst beschäftigt sich noch nicht direkt mit einem baldigen Abgang. Seine einzige Priorität bleibt der VfL. "Ich bin glücklich bei Borussia und will mit Gladbach möglichst eine große Saison spielen. Wichtig ist, dass ich mit beiden Beinen auf dem Boden bleibe und mir über das andere keinen Kopf mache", so der Profi beim Express. In einigen Monaten könnte er allerdings für ganz neue (Transfer-)Rekorde bei der Borussia sorgen.