Was läuft zwischen ​Florian Kohfeldt und dem BVB? Laut Informationen der stets gut unterrichteten Deichstube stehen beide Parteien mittels Berater Marc Kosicke in Kontakt - in den vergangenen Tagen entstand deshalb ein kleiner medialer Wirbelsturm. Kohfeldt selbst versucht diesen wieder einzudämmen.


In der Bundesliga blieb der ​BVB zuletzt zweimal in Folge ohne Sieg und liegt nach dem 6. Spieltag nur auf Platz acht - doch wenn man sich die Tabelle genauer anschaut, sieht man, dass Spitzenreiter FC Bayern lediglich drei Zähler vor den Schwarz-Gelben liegt. Also eigentlich alles halb so wild.


Dennoch gibt es immer wieder Diskussionen um BVB-Coach Lucien Favre, der zumindest bei einem Teil der Dortmund-Fans umstritten ist. Die stoische Ruhe des Schweizers (Kritiker würden sagen: Emotionslosigkeit) kommt bei nicht jedem Anhänger gut an. Als dann auch noch die Deichstube meldete, ​dass Florian Kohfeldt für die Zukunft ein heißes Thema in Dortmund sein soll, geriet die Trainer-Diskussion ein wenig aus den Fugen.


Die BVB-Verantwortlichen um Sebastian Kehl entsendeten daraufhin ein deutliches Zeichen und erklärten, ​dass Favre intern überhaupt nicht zur Diskussion stehe. Doch was denkt der andere Protagonist dieses Themas, nämlich Kohfeldt, überhaupt?


Kohfeldt bremst die BVB-Gerüchte: "Respektlos gegenüber Favre!"


Der 36-Jährige, der im Übrigen erst kürzlich bis 2023 beim ​​SV Werder verlängert hatte, nahm am Mittwoch zu den Gerüchten Stellung, er würde mit dem BVB in Kontakt stehen. "Ich äußere mich im Normalfall nicht zu GerüchtenIn dem Fall tue ich es einmal, weil ich es respektlos gegenüber Lucien Favre finde: Ich habe in Bremen vor drei Monaten verlängert. Ich bin hier und bleibe in Bremen", so Kohfeldt laut Bild.


Damit sollten sich die Spekulationen über einen Wechsel erstmal erübrigt haben - wobei: Spitzfindige Kibitze könnte jetzt natürlich behaupten, dass Kohfeldt nicht dementiert hat, dass er Kontakt zum BVB hatte bzw. hat...