​Nach den Vorkommnissen rund um das Hin- und Rückspiel der Europa-League-Qualifikation von ​Eintracht Frankfurt gegen RC Strasbourg, wurde der Bundesliga-Klub von der Kontroll-, Ethik- und Disziplinarkommission der UEFA zu einer Geldstrafe in Höhe von 58.000 Euro verurteilt.


Zudem wurde Sportdirektor ​Bruno Hübner für zwei internationale Spiele gesperrt. Eine Partie hat der Kaderplaner bereits bei der 0:3-Niederlage gegen den FC Arsenal verbüßt. Hübner wurde beim Rückspiel gegen den französischen Klub wegen eines Wortgefechts mit den Schiedsrichtern auf die Tribüne verbannt. 


Beim nächsten Europa-League-Heimspiel gegen Standard Lüttich wird auch ein Block auf der Haupttribüne oberhalb des Spielertunnels gesperrt, da von dort aus die Schiedsrichter der Strasbourg-Partie von einigen Chaoten mit Gegenständen beworfen wurden.