Du willst bei Kickbase deine Liga dominieren? Wie sagt man so schön: Offensive gewinnt Spiele, Defensive die Meisterschaft - das gilt so ähnlich auch beim ​Bundesliga-Managerspiel. Denn eine starke Abwehr ist dein Fundament für viele Punkte. Mit diesen Tipps für deine Abwehrreihe legst du den Grundstein:


Mit dem Online-Managerspiel Kickbase kannst du in die Bundesligawelt eintauchen und dir dein eigenes Team zusammenstellen. Deine Spieler erzielen dabei in Echtzeit Punkte. Mit Hilfe der Daten von Opta erhöht sich dein Punktekonto beispielsweise bei jedem gewonnenen Zweikampf oder Torschuss deiner aufgestellten Spieler. Anders herum verlierst du Punkte, wenn deine Jungs mal wieder eine Gelbe Karte kassieren oder einen Fehlpass spielen.


Wie bei jedem Managerspiel kommt es auch bei Kickbase auf die Ausgeglichenheit deines Kaders an - schließlich hast du nur ein begrenztes Budget zur Verfügung, dass du auf dem Transfermarkt und auch durch deine erzielten Punkte aufstocken kannst.


Offensivstarke Verteidiger als Trumpf


In der Abwehr lohnen sich immer solche Spieler, die auch in der Offensive für Gefahr sorgen. Schließlich bekommst du Punkte für Torschüsse, Vorlagen und natürlich am besten: Tore. David Alaba etwa, ist der punktbeste Verteidiger an den ersten drei Spieltagen - was neben den Ergebnissen mit dem ​FC Bayern vor allem an der offensiven Spielweise des Rekordmeisters und speziell des Linksverteidigers selbst liegt.


Abwehrspieler von offensivstarken Teams lohnen sich also besonders - auch das Überspielen bestimmter Zonen bringt Punkte. Nicht von ungefähr sind in der Top-15 der aktuellen Saison ausschließlich Spieler zu finden, die bei Teams spielen, die häufig in Ballbesitz sind. Einzig Jonathan Schmid auf Rang vier ist da eine kleine Ausnahme. Der Freiburger hat sich aber auch schon in die Torschützenliste eintragen können.


Außenverteidiger vor der Dreierkette suchen


Hier ist auch gleich der nächste Tipp: Spieler, die in der Abwehr geführt sind, aber eigentlich eher offensiver agieren. Beispiel Schmid: ​Freiburg setzt auf eine Dreierabwehr, Schmid agiert dabei über rechts vor der Dreierkette - häufig aus dem Mittelfeld. Auch in Leipzig wird so gespielt, Marcel Halstenberg (3.) und Lukas Klostermann (9.) sind ebenfalls weit vorne vertreten. Die Beispielliste ist lang: Wendell, Jerome Roussillon, Pavel Kaderabek.


Ein wichtiger Punkt ist aber auch der Marktwert bzw. der Preis auf dem Transfermarkt. Hier sollten Kosten und Nutzen passen. Man kann schließlich nicht die ganze Kohle für die Verteidiger ausgeben. Deshalb sollte man sich auch bei den schwächeren Teams umschauen - und hier sich vor allem auf die Außenverteidiger konzentrieren. Wobei es natürlich auch da Ausnahmen gibt. Immer wieder findet man einen Innenverteidiger mit Stärken im Spielaufbau oder bei offensiven Standards.


Die Geheimtipps:


Die vier besten Geheimtipps, was die Kombination aus Marktwert und bisher erzielten Punkten betrifft, sind deshalb schnell gefunden. Christian Strohdiek, Christopher Trimmel​, Daniel Brosinski und Uwe Hünemeier würden deinem Kader gut zu Gesicht stehen. Bezeichnend, das zwei der vier genannten Spieler bei Aufsteiger Paderborn spielen, der mit einer erfrischend offensive Herangehensweise das "Wunder Klassenerhalt" schaffen will. Strohdiek ist dabei vor allem im Aufbauspiel gefragt, Hünemeier ist bei jedem Standard gefährlich.


Die Abwehrtipps im Überblick:

​SpielerVerein​Punkte​*Marktwert​**
Christian Strohdiek
​​SC Paderborn
261​9,01 Mio. €​
​Christopher Trimmel​Union Berlin​
260​7,87 Mio. €​
​Daniel Brosinski​​Mainz 05
250​9,75 Mio. €
​Uwe HünemeierSC Paderborn​250​10,06 Mio. €

* nach 3 Spieltagen 18/19

** Marktwert, Stand 12.9.19


Daniel Brosinski hat übrigens nur zwei Spiele gebraucht, um 250 Punkte zu erreichen. Der Mainzer schießt beim FSV die Elfmeter, ein weiter wichtiger Punkt auf den man achten sollte. Ist ein guter Elferschütze unter den Abwehrspielern, ist das ein dickes Kaufargument.


Auf Spieltag und Situation im Verein achten


Entscheidend für einen guten Fang auf dem Transfermarkt ist auch immer die Marktwertentwicklung. Kommt ein Spieler etwa von einer Verletzung zurück und drängt wieder in die Startelf, könnte er zuvor noch für einen guten Preis gekauft werden. Macht er ein gutes Spiel, wird der Martkwert stark steigen. 


Ozan Kabak ist hier ein gutes Beispiel. Der Marktwert des Türken liegt aktuell bei 6,71 Millionen Euro. Nach seiner Verletzung ist er aber schon wieder ein Startelfkandidat. Spielt er auf Schalke, wird sein Wert bald über die zehn Millionen-Euro-Marke schießen.


Andersherum zählt aber auch: Wenn sich ein Spieler in deinem Kader verletzt, solltest du schauen, dass du ihn verkaufst. Besonders, wenn er länger als ein Spiel ausfällt. Der Marktwert wird dementsprechend rapide sinken.