Die Transferphase nähert sich dem Ende und so wie es aussieht, wird ​Eintracht Frankfurt nach Luka Jovic und Sébastien Haller nicht auch noch Ante Rebic verlieren. Momentan sieht alles danach aus, dass es zu keinem Abgang kommen wird.


Mindestens 40 Millionen Euro, das soll das imaginäre Preisschild gewesen sein, dass Ante Rebic den Sommer über um den Hals hingen hatte. Wie die FR berichtet, habe es in der letzten Woche zwischen Rebic und Vereins-Verantwortlichen gute, produktive Gespräche gegeben, dazu ist kein Angebot in der erwarteten Klasse eingegangen - ​es riecht sehr stark nach einem Verbleib.


Alles spricht für einen Rebic-Verbleib


Natürlich kann man im Fußball-Geschäft so gut wie nie etwas ausschließen. Auch nicht, dass sich noch ganz kurzfristig ein Klub meldet, der mehr als 40 Millionen Euro bietet - dennoch ist es äußerst unwahrscheinlich, dass das eintrifft. 


"Er wird alles für die Mannschaft geben", sagte Fredi Bobic zuversichtlich. Nach dem Hinspiel der EL-Qualifikation gegen Strasbourg hatte es noch​ Kritik gegen Rebic gehagelt, der durch einen Lustlos-Auftritt nicht nur Trainer Adi Hütter, sondern auch Teamkollegen verägert hat. Schnee von gestern, beim ​gestrigen 3:0 war er schon wieder in gewohnter Form zu sehen.


Rebic scheint verstanden zu haben, dass er einer der führenden Köpfe der Frankfurter bleiben kann, dass viel von ihm abhängt. Dass er gerne zu Atlético gewechselt wäre, geschenkt. Das ist nun die Vergangenheit. Nun gilt es, den vollen Fokus auf die SGE zu legen - dass er darauf richtig Bock zu haben scheint, konnte man gestern wieder erahnen.