​Eintracht Frankfurt möchte seinen Sturm wieder aufbessern. Dafür haben die Hessen den Knipser Bas Dost von Sporting Lissabon verpflichtet - doch der Wechsel konnte nur gelingen, weil der Niederländer auf eine gute Summe an Geld verzichtete.


Bas Dost ist der Mann, der bei der SGE die Abgänge von Luka Jovic und Sébastien Haller vergessen machen soll. Der 30-Jährige wird versuchen, seine beeindruckende Torquote auch für die Adler fortzusetzen: Bei Sporting kam er wettbewerbsübergreifend auf 93 Tore in 127 Spielen. 


Verhandlungen stockten - Verzicht auf Prämien als Lösung 


Damit er überhaupt wieder in der Bundesliga spielen kann, verzichtete der Ex-Profi des ​VfL Wolfsburg eigenständig auf viel Geld. Sein portugiesischer Verein musste ihm noch 250.000 Euro an Erfolgsprämie zahlen, weigerte sich jedoch. Weil die Verhandlungen mit Frankfurt deshalb stockten, entschloss sich der Stürmer laut der Bild dazu, auf diese Prämie zu verzichten.


Dadurch konnte der Verhandlungsknoten gelöst werden und der Wechsel über die Bühne gehen. Die SGE wird sich doppelt freuen, wenn Dost nun auch noch weiterhin so trifft, wie bisher.