Neben dem ​FC Barcelona und ​Real Madrid soll nun auch ​Juventus Turin im Wettbieten um Neymar eingestiegen sein. Der PSG-Stürmer will wechseln, doch muss der Verein dafür ein passendes Angebot bekommen. Juve denkt dabei an ein Tauschgeschäft mit Paulo Dybala, inklusive stolzer 100 Millionen Euro.


​Nachdem Barcelona ein erstes schriftliches Angebot zur möglichen Leihe mit anschließender Kaufoption für Neymar an PSG geschickt haben soll, und sich auch Real Madrid ein Tauschgeschäft vorstellen könnte, zieht nun auch Turin mit. 


Juve bietet Dybala und 100 Millionen Euro


Nach Berichten von AS und Globo Esporte ist der italienische Rekordmeister nun ins Wettbieten mit eingestiegen, und legt direkt mal ein saftiges Angebot vor. Zum einen soll Neymar bei ihnen so viel verdienen, wie aktuell in Frankreich, nämlich rund 37 Millionen Euro pro Jahr. Damit Paris Saint-German den Stürmer ziehen lässt, wird angeblich Paulo Dybala im Tausch gehandelt werden und dazu die Ablösesumme von 100 Millionen Euro.


Diese Infos sollen aus dem familiären Umfeld stammen. Doch damit Juventus diese Zahlen überhaupt realisieren kann, sollen u. a. noch Mario Mandzukic, Daniele Rugani und Blaise Matuidi den Verein verlassen. Globo Esporte meldet indes, dass Juve mit diesen Angeboten - sollten sich diese tatsächlich als realistisch herausstellen - gute Chancen haben könnte. 

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Scheint bei Juventus keine Rolle mehr in den Planungen zu spielen: Paulo Dybala


Dagegen scheint Madrid die schlechtesten Karten zu haben, wie die AS meldet. PSG-Sportdirektor Leonardo fordere zu viel beziehungsweise andere Spieler, als die Königlichen bereit wären, in einem möglichen Deal unterzubringen.


Was sagt Dybala?


Dybala sollte vor einigen Wochen Teil eines Tausches mit Romelu Lukaku von Manchester United werden, doch das habe der Spieler damals abgelehnt. Sollte er mit einer Zukunft bei PSG einverstanden sein, wäre ein erster, wichtiger Schritt schon mal getan. Doch viel Zeit bleibt nicht mehr, denn in weniger als zwei Wochen endet die Transferperiode.