​Zieht es Paulo Dybala zu ​Manchester United? Die Gerüchte um den Deal verdichteten sich in den letzten Tagen. Dabei sei vor allem ein Tauschgeschäft mit Stürmer Romelu Lukaku denkbar. Doch noch sind die Verhandlungen nicht abgeschlossen, dementsprechend steht der Wechsel noch nicht vor dem Abschluss.


Es war ein enttäuschendes Jahr für Paulo Dybala. Der argentinische Angreifer wurde bis zum letzten Sommer als Super-Star gehandelt und sollte der neue Leader bei ​Juventus Turin werden. Doch daraus wurde nichts, mit dem Transfer von Christian Ronaldo kam Dybala nicht zu den gewünschten Einsätzen.


Wie der englische Telegraph berichtet, könnte es den 25-Jährigen deshalb nun auf die Insel ziehen. Denn dort könnte sich ein Tauschgeschäft anbahnen. Angeblich plant Manchester United, den Angreifer im Tausch gegen Romelu Lukaku nach England zu holen. Damit würde man für die Stürmerposition gleich einen hochkarätigen Ersatz holen.


Denn auch Lukaku genießt bei den Red Devils keinen allzu guten Stand. Bei den Fans ist er nur wenig beliebt und erst vor kurzem sorgte er erneut für Diskussionen, als er die Ergebnisse der Sprinttests veröffentlichte. Diese sollten natürlich nicht einfach so einzusehen sein, dass sie am Ende auf twitter landeten gefiel den Verantwortlichen überhaupt nicht.


Deswegen nimmt der Deal weiter grobe Formen an. Doch noch gibt es einige Hürden zu überwinden. So will Juventus Turin einen weiteren Spieler abgeben, der mit Dybala gehen soll. Dabei handelt es sich um Mario Mandžukić, der ebenfalls im Visier der Red Devils steht. Juve versucht alles, um ihn als Teil des Tauschgeschäfts zu verkaufen. 


Doch United zeigt sich zurückhaltend, beide Angreifer im Tausch gegen Lukaku und eine Ablösesumme zu verpflichten war nicht der Plan. Deswegen stocken die Verhandlungen noch, doch es gibt immerhin noch andere Meldungen. Laut Sky Sports News würde Manchester Mandžukić auch ohne den anderen Deal kaufen wollen.

Laut Transferexperte Fabrizio Romano gibt es zudem große Differenzen zwischen Dybala und United bei den Gehaltsvorstellungen. Der ehemalige Palermo-Spieler will demnach einen neuen Megavertrag unterzeichnen, auch sein Berater pocht auf eine stattliche Provision. 


Wie sich die Verhandlungen zwischen der Alten Dame und den Red Devils sowie Dybala und seinem potenziell neuen Arbeitgeber also weiter entwickeln, bleibt abzuwarten. Klar ist in jedem Fall, dass sich beide Teams noch verstärken wollen. Ob beide Vereine dabei auf den selben Nenner kommen ist zumindest eine Möglichkeit, so könnte sich also noch ein richtiger Mega-Tausch anbahnen.