​Auf der händeringenden Suche nach Verstärkungen hat der ​FC Bayern nach unseren Infos ein Auge auf Morgan Gibbs-White geworfen. Der englische U21-Nationalspieler ist ein Eigengewächs der Wolverhampton Wanderers und feierte in der vergangenen Saison seinen Durchbruch in der ​Premier League.


Die Aussichten der Bayern auf einen Transfer des erst 19-jährigen zentralen Mittelfeldspielers stehen nach Informationen von ​90min UK allerdings denkbar schlecht. Gibbs-White will offenbar seinen bis 2022 laufenden Vertrag mit den Wolves zu deutlich verbesserten Bezügen verlängern. Der Marktwert des Youngsters wird aktuell auf acht Millionen Euro geschätzt.


Neben den Bayern sollen auch die großen Klubs von der Insel ein Auge auf den Mittelfeldmann geworfen haben. Der absolvierte 2018/19 26 Premiere-League-Spiele und legte dabei einen Treffer auf. Doch nicht nur die Manchester-Klubs und der FC Chelsea sind heiß auf Gibbs-White, sondern auch der AS Monaco.


Wolves wollen Gibbs-White unbedingt halten


Das Eigengewächs der Wolves befindet sich aktuell aber in fortgeschrittenen Gesprächen mit seinem Jugendklub über eine Vertragsverlängerung. Wolverhampton hat in diesem Sommer für Raul Jimenez, Leander Dendoncker und Jesus Vallejo bereits über 50 Millionen Euro ausgegeben. Nach einem siebten Platz im Vorjahr will man die Top Sechs auf der Insel angreifen. Morgan Gibbs-White soll ein Teil davon bleiben.


Für den deutschen Rekordmeister wäre es zwar der nächste Rückschlag auf dem Transfermarkt - Gibbs-White wäre aber wohl mehr ein Mann für die Zukunft gewesen, als Soforthilfe. Zuletzt hatte man schon bei den Chelsea-Talenten Jamal Musiala und Bright Arrey-Mbi zugeschlagen. An Liam Morrison von Celtic Glasgow soll ebenfalls weiter Interesse bestehen.