Auch bei ​Hertha BSC ist die Kaderzusammenstellung noch nicht beendet. Vor allem in der Offensive soll es nochmal Verstärkung geben - dabei scheinen auch Dodi Lukebakio und Reiss Nelson ins Visier der Berliner geraten zu sein. Diese Transfers würden sich jedoch nur unter bestimmten Bedingungen realisieren lassen.


Nachdem sich Hertha die Dienste des ​Chelsea-Youngsters Daishawn Redan sichern konnte und sich dabei wohl u. a. gegen den ​BVB, ​Bayer Leverkusen und die ​TSG Hoffenheim durchgesetzt hat, soll noch weitere Verstärkung für die Offensive kommen. Ex-Düsseldorf-Leihspieler Dodi Lukebakio soll nach Information des kicker eine Möglichkeit sein, ebenso wie Reiss Nelson, der in der letzten Saison für Hoffenheim auflief. Die beiden sollen zwei von vier potenziellen Kandidaten sein. 


Lukebakio ist zurzeit wieder in England, zurück beim FC Watford. Vor wenigen Monaten war er schon bei Schalke 04 im Gespräch, so weiß man, dass der englische Erstligist rund 10-15 Millionen Euro Ablöse fordern würde. Auch OSC Lille aus Frankreich meldete in den letzten Wochen Interesse am Stürmer.


Nelson kehrte zur Saisonvorbereitung zum ​FC Arsenal zurück. Bei ihm wäre eine Leihe die mögliche Option, jedoch auch nur, wenn Arsenal selbst noch einen (offensiven) Neuzugang holt oder der 19-jährige Brite unter Coach Unai Emery keine wichtige Rolle spielt. Auch bei ihm dürfte es weitere namhafte Konkurrenz geben. 


Bei Lukebakio und Nelson hängt also jeweils noch viel an der jeweiligen Entwicklung in ihren aktuellen Klubs ab. Sollten sowohl für die Vereine, als auch für die Spieler, die Konditionen passen, könnte man dort einen Schritt in Richtung Transfers bzw. Leihe machen.