​Pep Guardiola hat offenbar seinen händeringend gesuchten Fernandinho-Nachfolger gefunden - zum Leidwesen des FC Bayern. Wie der italienische Transferexperte Fabrizio Romano berichtet, habe ​Manchester City Rodris aktuellen Klub Atletico Madrid darüber informiert, die Ausstiegsklausel in Höhe von 70 Millionen Euro in zu ziehen.


Bei den Rojiblnacos steht Rodri eigentlich noch bis 2023 unter Vertrag. Erst im vergangenen Sommer war der 22-jährige defensive Mittelfeldspieler vom FC Villarreal in die spanische Hauptstadt gewechselt. Allerdings ließ sich Rodri eine Ausstiegsklausel in den Kontrakt verankern. Diese soll nun gezogen werden.


​Der siebenfache spanische Nationalspieler hatte wohl bereits Atletico über seine Wechselabsichten informiert. Neben dem ​FC Bayern soll vor allem ManCity interessiert sein. In Manchester will man einen Nachfolger für Fernandinho präsentieren, der unter Pep Guardiola zwar eine enorm wichtige Rolle spielt, mit 34 Jahren aber bald ersetzt werden soll. Diese Rolle soll nun Rodri zukommen.

​​Auch beim FC Bayern hätte man Rodri wohl gerne als neuen, spielstarken Sechser präsentiert. Sportdirektor Hasan Salihamidžić soll sich im Mai mit dem Spieler getroffen haben. Den reizt seine Rolle unter Pep Guardiola aber offenbar mehr. Stimmt der Bericht, steht ein Wechsel zum englischen Meister kurz bevor. Da nutzte auch die vermeintliche FCB-Trumpfkarte nichts: Mit Lucas Hernandez spielt Rodris Ex-Kollege ab der neuen Saison beim deutschen Rekordmeister.