​Jean-Philippe Mateta entwickelt sich für den ​1. FSV Mainz 05 immer weiter zum Königs-Transfer. Nach nur einer Saison in der ​Bundesliga ist der Franzose schon jetzt ein Top-Star und nach ​seiner Vertragsverlängerung bei den Mainzern macht er viele Fan-Herzen glücklich. Im neuen Arbeitspapier ist nun nicht einmal eine Ausstiegsklausel enthalten, Mateta könnte also immer teurer werden.


Den 21-jährige Stürmer verpflichte der FSV erst vor einem Jahr für zehn Millionen Euro von Olympique Lyon, eine Verpflichtung die sich komplett auszahlte. Denn Mateta entwickelte sich sofort zur erhofften Verstärkung, bei den Mainzern ist er der erfolgreichste Angreifer. Mit 14 Toren und drei Vorlagen spielte er sich nach nur einem Jahr in die Herzen seiner Fans, doch mit den starken Leistungen wurde er ​auch für die europäischen Top-Klubs interessant


Doch dem Interesse der anderen Mannschaften schoben die Mainzern nun einen Riegel vor. Denn erst gestern veröffentlichte man die vorzeitige Vertragsverlängerung bis 2023. Durch das neue Arbeitspapier soll der Franzose laut der Bild nicht nur eine ordentliche Gehaltserhöhung erhalten haben, sondern auch eine große Perspektive beim Bundesligisten genießen. Denn die Mainzer sorgten mit einem besonderen Trumph für eine Überraschung.

FBL-FRA-BEL-U21-FRIENDLY

Seine Qualitäten kann das Top-Talent auch bei der U21-Europameisterschaft unter Beweis stellen


Der Vertrag des Angreifers sieht nämlich keine Ausstiegsklausel vor, ein echter Geniestreich für die Mainzer. Denn in den nächsten vier Jahren steht Mateta beim FSV unter Vertrag und niemand kann den 21-Jährigen für eine festgeschrieben Summe verpflichten. Sollte als eines Tages ein Verein ernst machen wollen, könnte Mainz den Preis für den Franzosen richtig hochschrauben.


Als ein „eindeutiges Statement hinsichtlich seiner Zukunft bei Mainz 05“ bezeichnet Sportvorstand Rouven Schröder die Verlängerung. Denn in Zukunft kann man mit der Konkurrenz frei verhandeln, ein großer Erfolg für die couragierten Mainzer. Dass man unbedingt mit Mateta verhandeln wollte war dabei schon länger klar.


„Jean-Phlippe hat in dieser ersten Saison sein gesamtes Potenzial umrissen und sich schnell zu einem viel beachteten Bundesligaspieler entwickelt. Dennoch hat er noch weiteres Entwicklungspotenzial, dieses wollen wir gemeinsam fördern und nutzen!“ In den nächsten Jahren kann der Franzose also weiter sein Potential in der Bundesliga zeigen. Und den Mainzern könnte er im Fall der Fälle einen phänomenalen Transfergewinn vermachen.