Lukas Nmecha hat bereits in jungem Alter eine spannende Vergangenheit. Der 20-Jährige aus dem Nachwuchs von ​Manchester City durchlief alle Nachwuchsabteilungen der Three Lions, spielt aber nun für die U21 des DFB. Nun könnte auch seine weitere Karriere von der Insel in die Bundesliga führen. Er wird mit ​Borussia Mönchengladbach in Verbindung gebracht.


Im Nachwuchs von Manchester City gilt Lukas Nmecha als großes Talent. Auch Pep Guardiola hält angeblich viel vom Stürmer, der in der vergangenen Saison an Preston North End ausgeliehen war und dort in der zweiten englischen Liga 41 Spiele machte. Dabei erzielte er immerhin drei Treffer und bereitete acht weitere Tore vor. Wäre es nach dem katalanischen Coach gegangen, wäre Nmecha in Manchester geblieben, er aber wollte spielen. „Ich sollte eigentlich auch bleiben, aber ich wollte viel Spielpraxis und mich deshalb ausleihen lassen, das habe ich bei Preston bekommen“, so der Angreifer bei transfermarkt.de.


Weil er auch in Zukunft eher wenig Spielanteile bei den Citizens erwartet, will er erneut zu einem anderen Klub. Dieses Mal könnte es die Bundesliga werden. Denn wie der kicker bereits am gestrigen Montag berichtete und auch transfermarkt.de aufgreift, soll Borussia Mönchengladbach als möglicher Kandidat infrage kommen. Die Mutter des in Hamburg geborenen Stürmers stammt aus der Vitusstadt, zudem sollen die Kontakte von Gladbachs Sportdirektor Max Eberl nach England eine große Rolle spielen.


Nmecha, der in den kommenden Tagen an der U21-Europameisterschaft in Italien mit dem Nachwuchs des DFB teilnimmt, erklärt dazu: „Womöglich werde ich noch mal ausgeliehen, vielleicht komme ich auch nach Deutschland. Es gibt Interessenten, es gibt einige Vereine in der Bundesliga.“ Weiter ins Detail geht er dabei aber nicht. Insofern ist es auch erst mal Spekulation, ob und wie viel an dem Gerücht mit den Fohlen etwas dran ist. Sinn ergeben würde das aus Sicht der Borussia zudem wohl auch nur, wenn das Leihgeschäft auf zwei Jahre angelegt wäre. Vertrag hat Nmecha in Manchester aber auch nur noch bis 2021. Man darf gespannt sein, wie es mit dem Stürmer in naher Zukunft weitergeht.