​Es wird einfach nicht ruhig rund um den ​FC Schalke 04​Diesmal hat Rabbi Matondo für einen Eklat gesorgt. Der walisische Nationalspieler verhielt sich an Bord eines Flugzeugs daneben und wurde nach der Landung in Bristol von der Polizei hinausbegleitet. Dies berichtet die englische BBC


Matondo trat am Mittwoch die Rückreise aus dem Trainingslager der walisischen Nationalmannschaft im portugiesischen Faro an. Der Daily Mail zufolge weigerte sich der 18-Jährige Flügelstürmer, seinen Sicherheitsgurt anzulegen - und bezeichnete eine Stewardess mehrmals als "Schlampe". Nach der Landung wurde zuerst Matondo von der Polizei vom Flugzeug entfernt und zur Befragung mitgenommen, bis die Passagiere den Flieger verlassen durften. 


Laut Angaben von Sky Sport News HD bestreitet Matondo vehement, dass die genannten Beleidigungen von ihm kamen. Da es für diesen bestimmten Vorwurf keine Zeugen gab, durfte Matondo weiterreisen. 


Sowohl die Fluggesellschaft EasyJet als auch der walisische Fußballverband äußerten sich zum Vorfall. Die Polizei erklärte hierzu: "Wir wurden zu einem Flugzeug gerufen, das am Dienstagabend aus Faro ankam, und sprachen mit einer Reihe von Passagieren über ihr schlechtes Verhalten. Diesen Passagieren wurden Ratschläge gegeben. Es wurden keine Straftaten begangen und niemand wurde festgenommen."


Matondo, der bei seinem Wechsel von Manchester City im Winter mit einem Profivertrag ausgestattet wurde, wird sich trotz seines jungen Alters für dieses Verhalten höchstwahrscheinlich vor seinem Verein verantworten müssen.