​Der VfL Wolfsburg verändert sich bekanntermaßen zur kommenden Saison auf der Trainerbank.  Der bisherige Trainer des Linzer ASK, Oliver Glasner, wird von nun an auf der Trainerbank sitzen. Dessen Nachfolger beim österreichischen Verein wird wohl ein ehemaliger Wolfsburger. Den scheidenden Trainer Bruno Labbadia zieht es wiederum ins Ausland.


Trotz einer tollen Saison in der Autostadt hat Labbadia frühzeitig mitgeteilt, dass er seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird. Wie bereits berichtet, soll ​Labbadia beim englischen Zweitligisten West Bromwich Albion hoch im Kurs stehen. Der Tabellenvierte der Championship sucht für die Saison 2019/20 einen neuen Trainer, nachdem im März der bisherige Coach Moore entlassen wurde. Laut sportbuzzer.de scheint Labbadia jedoch ein Engagement bei West Bromwich trotz des starken Interesses nicht zu reizen. Der 53-Jährige soll bereits die Offerte ausgeschlagen haben.


Labbadia strebt dennoch eine Veränderung in seiner Trainerlaufbahn an. So schließt er eine wiederholte Anstellung beim Hamburger SV aus, der laut sportbuzzer.de den erfahrenen Trainer gerne als Ruhepol auf der Trainerbank verpflichtet hätte. Der im Sommer vertragslose Trainer möchte nach eigener Aussage nach ins Ausland gehen.

Valerien Ismael

Bald wieder an der Seitenlinie zu sehen? Valerien Ismael, damals noch beim VfL



Die Position des kommenden Wölfe-Trainers Glasner bei LASK soll wiederum ein Ex-Trainer der Wolfsburger füllen. Laut kicker scheint Valerien Ismael Favorit auf den Trainerposten beim österreichischen Erstligisten zu sein. Der 43-Jährige ist seit einem Jahr auf Vereinssuche und coachte in Deutschland bereits die Zweitvertretungen von Hannover 96 und VfL Wolfsburg sowie die ersten Mannschaften vom VfL und dem 1.FC Nürnberg. Seine Engagements in Deutschland waren bisher jedoch nicht von allzu großem Erfolg gesegnet. In Österreich möchte der Ex-Profi von Bremen und Bayern neu Fuß fassen.