Die Saison trudelt ihrem Ende entgegen, der Aufstieg in die Bundesliga ist dem ​1. FC Köln nicht mehr zu nehmen. So beginnt die Kaderplanung bei den Domstädtern mit dem neuen Coach Achim Beierlorzer. Der möchte gerne seinen Spielmacher Adrian Fein mit an den Rhein nehmen.


Der 1. FC Köln wird sich in der kommenden Saison wieder mit dem ​FC Bayern München und ​Borussia Dortmund messen dürfen und muss nicht nach Sandhausen und Heidenheim fahren. Zwar sieht der neue Coach Achim Beierlorzer, der von Jahn Regensburg nach Köln wechselt, die Mannschaft bereits gerüstet für die erste Liga, punktuelle Verstärkungen sollen dann aber doch vorgenommen werden. Im Express erklärte der Trainer bereits: „Wir haben eine Bundesliga-Mannschaft.“


Das Boulevard-Blatt hat aber ebenso aufgedeckt, das Beierlorzer gerne einen seiner Spieler mit an den Rhein nehmen möchte. Die Rede ist von Adrian Fein. Der Spielmacher der Regensburger gehört dabei eigentlich dem FC Bayern, der 20-Jährige war letzten Sommer von der zweiten Mannschaft des Rekordmeisters zum Klub an der Donau verliehen worden. Seine Rückkehr nach München ist für diesen Sommer anberaumt.

Germany U20 v Netherlands U20 - International Friendly

Adrian Fein hat bereits 12 U-Nationalspiele für Deutschland absolviert 



Ein Verkauf soll zudem nicht in Frage kommen, jedoch ein weiteres Leihgeschäft, damit sich der Youngster entsprechend weiter entwickelt. Auch der Effzeh soll den Spieler schon länger auf dem Radar haben, so könnte es am Ende für alle eine Win-Win-Situation werden. Beierlorzer bekommt einen Wunschspieler, der FC bekommt einen bereits gescouteten und für gut genug befundenen Spieler und Fein selbst bekommt weiter Spielpraxis auf hohem Niveau, um sich weiterzuentwickeln.


Einziges Manko ist, dass die Kölner nicht die einzigen Interessenten für Fein sind. So soll auch der VfB Stuttgart am Mittelfeldspieler dran sein. So könnte der neue alte Trainer am Ende das schlagkräftigste Argument für die Geißböcke im Kampf um den U20-Nationalspieler sein.