​Schalke 04 intensiviert die Bemühungen um Dodi Lukebakio. Das junge Offensivtalent könnte unter David Wagner auf den Außenbahnen eine wichtige Rolle spielen, so sollen die Knappen ein riesiges Gehalts-Volumen bieten. Auch Stefan Posch, Innenverteidiger in Hoffenheim, soll ins Transfer-Visier der Schalker geraten sein.


Es könnte ein erbittertes Ringen um Dodi Lukebakio werden. Der 21-jährige Belgier überzeugte in dieser Saison als Leih-Spieler der Fortuna aus ​Düsseldorf, konnte mit zehn Toren zum Klassenerhalt beitragen. Schalke möchte einen Transfer von Watford ins Ruhrgebiet ermöglichen. Nach Informationen der Sportbild habe sich der Verein bereits mit dem Spieler getroffen und soll bereit sein, ihn zu einem der Topverdiener in Königsblau zu machen. So soll der Klub bereit sein, Lukebakio jährlich rund 5 Millionen Euro (4 Mio. plus Boni) zu zahlen - für S04 in der aktuellen Lage ein wahres Mega-Gehalt!


Das Angebot würde seinen derzeitigen Verdienst fast verzehnfachen, was ein großer Sprung für den Stürmer wäre. Der Knackpunkt liegt jedoch weiterhin bei der Ablöse. Sein Verein aus England, der FC Watford, fordert 20 Millionen Euro als Ablösesumme. Das soll für Schalke zu viel sein. Sollten die Engländer auf die Summe bestehen, würde demnach der Deal nicht realisiert werden können. Wenn Lukebakio selber aber zum S04 wechseln will, könnte Watford eventuell etwas gnädiger sein.

Stefan Posch

Auch Hoffenheim-Verteidiger Stefan Posch soll das Interesse des S04 geweckt haben


Ein weiterer potenzieller Neuzugang soll Stefan Posch von der ​TSG Hoffenheim sein. Die Bild berichtet, Wagner suche noch zwei Verteidiger und der 22-Jährige könnte einer davon sein. Als Innenverteidiger, der auch rechts in der Abwehr spielen kann, wäre er so variabel einsetzbar. Er gilt als gute Figur für den Spielaufbau - etwas was Wagner in seinem System benötigt. Sein Vertrag läuft zurzeit noch bis 2022 und sein Marktwert liegt bei ungefähr 5-6 Millionen Euro.