​Alex Iwobi ist schon seit sieben Jahren beim FC Arsenal und gehört damit zu einem der Spieler, die den Verein in- und auswendig kennen. Der Nigerianer ist zwar erst 22 Jahre alt, doch schon mit 15 Jahren schloß er sich der Jugend der Gunners an und entwickelte sich zum Profi in der ersten Mannschaft. Der Rechtsfuß schaffte unter Arsene Wenger den Sprung zu den Stars, spielt inzwischen auch beim neuen Trainer Unai Emery. Im Interview mit der Sun spricht der Angreifer über die beiden Trainer und den großen Unterschied, den er bei Arsenal festgestellt hat.


Arsene Wenger war zwei Jahrzehnte lang Trainer beim ​FC Arsenal und gewann in dieser Zeit dreimal die ​Premier League und sieben Mal den FA Cup. Doch zum Ende seiner Amtszeit war er nicht mehr besonders erfolgreich und die Kritiker wurden immer größer. Gerade in seiner letzten Saison sah man regelmäßig Banner mit der Aufschrift "Wenger out" im Stadion.


Unter dem neuen Trainer Unai Emery ist man zufrieden, denn man hat wieder einen Platz unter den ersten Vier und steht im Viertelfinale der Europa League, wo man im Hinspiel gegen Napoli auch schon einen wichtigen 2:0-Erfolg einfuhr. Alex Iwobi, der unter beiden Trainern gekickt hat, sprach mit der Sun über beide Trainer und machte deutlich, was der größte Unterschied ist: "In dieser Saison kämpfen wir viel mehr. Unser Kampfgeist ist viel größer. Es gibt auch viel mehr Intensität. Auch wenn es in dieser Saison sowohl nach oben, als auch mal nach unten ging, gibt es einfach viel mehr Positives als noch in der Vorsaison. Emery fordert viel mehr von uns und hat hohe Erwartungen. Er bringt aber auch ganz neue Ideen rein."


Damit macht auch der einstige Arsenal-Jugendspieler deutlich, dass er zuletzt unzufrieden mit Trainer Arsene Wenger war. Zuvor wurde der französische Trainer schon von anderen Arsenal-Stars kritisiert.