​Bei Paris Saint-Germain ist ​Adrien Rabiot bereits vor Wochen in Ungnade gefallen und befindet sich daher seit geraumer Zeit auf der Suche nach einem neuen Verein. Im Wettbieten von einigen Spitzenklubs soll sich dabei nun angeblich Real Madrid durchgesetzt haben.


Der einst gefeierte Mittelfeldstratege des französischen Serienmeisters hatte sich im Vorjahr geweigert, seinen Profivertrag bei den Parisern vorzeitig zu verlängern und zog so den Groll von Klubpräsident Nasser Al-Khelaifi auf sich. Zwischenzeitlich wurde der Franzose daher sogar suspendiert - nun spielt er auch aktuell unter Coach Thomas Tuchel keine Rolle.

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Zuletzt durfte sich Adrien Rabiot nur im Training fit halten



Da der 24-Jährige aber zweifelsohne über jede Menge Qualität verfügt, haben mehrere Spitzenklubs, darunter der FC Liverpool und der FC Arsenal, Interesse an einer Verpflichtung des im Sommer ablösefreien Mittelfeldakteurs gezeigt. Auch der FC Barcelona und der ​FC Bayern München sollen ihre Fühler ausgestreckt haben.


Wie die spanische TV-Sendung El Chiringuito berichtet, soll sich Rabiot jedoch für einen Wechsel zu Real Madrid entschieden haben. Die Chance, bei den Königlichen unter seinem Landsmann​ Zinedine Zidane zu spielen, soll dabei den Ausschlag gegeben haben. Bei den Madrilenen könnte der sechsfache französische Nationalspieler als Nachfolger des nicht jünger werdenden Weltfußballers Luka Modric eingeplant sein.


Neben Rabiot gilt auch United-Star Paul Pogba weiterhin als Wunschlösung der Spanier. Der Weltmeister von 2018 wäre jedoch im Gegensatz zu Rabiot nur für eine astronomische Ablösesumme zu haben. Auch der ebenfalls ins Spiel gebrachte Miralem Pjanic ist noch bis zum Sommer 2023 vertraglich an seinen aktuellen Arbeitgeber Juventus Turin gebunden.