Der ​FC Schalke tritt am Dienstagabend zum Rückspiel im Achtelfinale der Champions League bei ​Manchester City an. Mit der Hypothek einer 2:3-Heimniederlage wollen die Knappen das Unmögliche noch möglich machen. Für Winterneuzugang Rabbi Matondo wird es eine Rückkehr nach Hause. Vor der Partie sprach er über seinen Start in Gelsenkirchen.


Kaum jemand glaubt noch an den FC Schalke im Rückspiel bei Manchester City. Zu klar war der Klassenunterschied im Hinspiel, als die Citizens selbst mit zehn Mann noch einen 1:2-Rückstand drehen konnten und das Spiel in der Veltins-Arena schließlich mit 3:2 gewannen. Für einen Spieler aber wird es ein ganz besonderes Spiel, denn er kehrt schließlich nach Hause zurück.


Rabbi Matondo kam im Winter als Neuzugang nach Gelsenkirchen aus der U23 der Skyblues, neun Millionen Euro bezahlte S04 für den 18-jährigen Außenstürmer. Der britischen Sun erklärte er vor dem Aufeinandertreffen nun die Gründe für seinen Wechsel nach Gelsenkirchen. „Es war ein Angebot, das ich nicht ablehnen konnte“, so der Youngster. Vor allem die geringe Aussicht auf Einsätze unter Pep Guardiola habe seine Wechselabsicht bestätigt. „Es war die beste Zeit, sich woanders weiterzuentwickeln.“


Warum er ausgerechnet zum FC Schalke wollte, erklärte er folgendermaßen: „Es waren andere Interessenten da, aber ich mochte, was Schalke mir erklärte und den Plan den sie mit mir haben. Das Wichtigste war für mich, dass sie mich als festen Teil des Profi-Teams sehen.“


Vor dem Rückspiel hat er ein mögliches Weiterkommen ebenfalls nicht ausgeschlossen. Auf Sky erklärte das Offensivtalent vor dem Abflug nach England: „Wir müssen als Team zusammenhalten, wir müssen daran glauben, dass wir gewinnen können. Das tun wir alle, wir müssen auf dem Platz einfach alles geben!“ Wie man City schlagen kann? „Wir müssen alles reinwerfen gegen den Tabellenführer der Premier League. Aber wir müssen als Team arbeiten und zusammenhalten.“