Durch einen 4:1-Erfolg im Rückspiel gegen Schachtar Donezk konnte ​Eintracht Frankfurt am Donnerstagabend den Einzug ins Achtelfinale der Europa League klar machen. Angreifer ​Sebastien Haller legte dabei erneut einen bärenstarken Auftritt hin. Auch den Entwicklern von FIFA 19 ist die Entwicklung des Franzosen nicht entgangen und so ist der Stürmer nun offiziell der physisch stärkste Spieler in der Fußballsimulation.​


Bei dem neuen Winter-Update wurde der Stärkewert des 24-Jährigen von 91 auf satte 98 angehoben. Kein anderer Profi im gesamten Spiel kann da noch mithalten. Selbst die FIFA-Legende ​Adebayo Akinfenwa muss sich mit einem Wert von 97 geschlagen geben. Dabei hatte der Angreifer des englischen Drittligisten Wycombe Wanderers in den vergangenen Jahren Kultstatus erreicht und thronte über Jahre hinweg an der Spitze der Kräfteskala. Von seinen Fans liebevoll 'The Beast' getauft, war der 36-Jährige seit FIFA 2012 der unangefochtene Champ gewesen und musste lediglich in der Edition von 2013 seinen Titel mit Dickson Choto teilen.

Adebayo Akinfenwa

Adebayo Akinfenwa muss seine Stärke-Krone in FIFA abgeben


Durch seine überragenden Leistungen im Trikot der Eintracht hat sich Haller die FIFA-Krone aber zweifelsohne redlich verdient. Wie der 1,90-Meter-Hüne in der Lage ist, das Leder auch gegen eine Überzahl von Gegenspieler zu behaupten ist einfach nur imponierend. Da der Rechtsfuß aber nicht nur ein klassischer Wandspieler ist, sondern auch über einen feinen Abschluss verfügt, wurden bei dem Update auch weitere Stats des Offensivspielers deutlich nach oben korrigiert. So erhöhte sich seine Gesamtwertung von 78 auf nun 81 Punkte. 


Ohnehin hat sich der im Sommer 2017 vom FC Utrecht verpflichtete Stürmer für die Hessen als ein echter Glücksgriff erwiesen. So war er bisher in 67 Pflichtspielen an 47 Treffern der Eintracht direkt beteiligt und ist vor allem auch in der Luft eine echte Waffe. Auch dieser Stärke wurde bei FIFA Rechnung getragen und so machen ihn seine Werte für Springen (86) und Kopfball (82) zu einer großen Gefahr für jede gegnerische Abwehrkette.