Es ist bekannt, dass Kylian Mbappe in seiner Kindheit großer Cristiano-Ronaldo- und Real-Madrid-Fan war. Im Internet kursieren Bilder aus dem Kinderzimmer des 19-Jährigen, auf denen das ganz deutlich wird, weil die Wände gefüllt sind mit Postern von CR7. Daher haben viele damit gerechnet, dass Kylian Mbappe nach seiner Zeit in Monaco zum spanischen Rekordmeister wechseln wird, doch am Ende kam es ganz anders und der Topstürmer wechselte innerhalb der französischen Liga zu Paris Saint-Germain. Nun berichtet Daily Record, warum der Franzose sich damals gegen einen Transfer in die spanische Hauptstadt entschieden hat.


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Demnach wollte Florentino Perez den jungen Franzosen verpflichten, um damit den abwanderungswilligen Cristiano Ronaldo zu ersetzen. Mbappe sollte ausgerechnet in die Fußstapfen seines Idols treten, dabei war er damals gerade erst zum Stammspieler bei Monaco mutiert und noch völlig unerfahren. 


"Letztendlich entschieden sich Mbappe und sein Vater für Paris Saint-Germain und gegen seinen Herzensverein Real Madrid, weil die Erwartungen zu groß gewesen wären. Sich dem größten Verein der Welt anschließen, in ein neues Land zu ziehen, für eine unglaubliche Ablösesumme und dann auch noch als Ersatz für den besten Fußballer des Planeten, viel zu hohe Erwartungen für einen damals noch 18-Jährigen", so Duncan Castles im Daily Record.


Und damit hat der PSG-Stürmer und sein Vater wohl alles richtig gemacht, denn auch wenn er bei Monaco herausragende Leistungen zeigte, darf man nicht vergessen, dass er damals noch nicht derjenige war, der er heute ist. Inzwischen ist Mbappe zum Superstar geworden, der sogar schon die Weltmeisterschaft gewonnen hat. Heute wäre der Transfer zu Real Madrid nicht mehr ganz so einem hohen Druck ausgesetzt.