​Hatem Ben Arfa traf zuletzt mit Stade Rennes auf seinen ehemaligen Arbeitgeber Paris Saint-Germain. Im vergangenen Sommer verließ der Dribbelkünstler den französischen Meister, weil er dort keine Chancen auf Einsätze bekam. Nun erhebt der Rennes-Star schwere Vorwürfe gegen den Tabellenführer der Ligue 1.


Vor seinem Wechsel in die Hauptstadt hatte Ben Arfa viele Angebote, denn während seiner Zeit bei OGC Nizza hatte der 31-Jährige durchaus ansprechende Leistungen gezeigt. Selbst der FC Barcelona wurde in Verbindung mit Ben Arfa gebracht, doch letztendlich entschied er sich damals für einen Wechsel zu PSG. 


Nachdem Ben Arfa sich in der Vergangenheit immer wieder mit Verantwortlichen und Ex-Trainer Unai Emery gestritten hatte, geht er nun sogar einen Schritt weiter. Der Franzose soll seinen Ex-Verein aus Paris verklagt haben! Laut RMC hat der Offensivspieler eine Klage beim Pariser Arbeitsgericht eingereicht. Der Grund? Ben Arfa wirft seinem ehemaligen Arbeitgeber Mobbing vor und verlangt nun als symbolische Entschädigung einen Euro!


Außerdem klagt Ben Arfa, weil ihm Prämien in Millionenhöhe dadurch entgingen, dass er bei PSG nicht berücksichtigt wurde und sogar mit der Reservemannschaft trainieren musste. Laut RMC verlangt der Fußballer nun mindestens sieben Millionen Euro Entschädigung für die entgangenen Einnahmen. Laut Ben Arfa wurde er nicht aufgrund von sportlichen Leistungen aus der ersten Mannschaft geworfen, sondern nur wegen persönlicher Gründe, mit denen man auch seinen Ruf zerstört hätte.