​Der ​VfL Wolfsburg bangt vor dem nächsten Ligaspiel bei Hertha BSC um Admir Mehmedi. Der Schweizer zog sich am vergangenen Wochenende bei der 0:3-Heimpleite gegen Bayer Leverkusen eine Adduktorenzerrung zu.


Wenn die Wölfe eines nicht gebrauchen können, dann ist es eine weitere Verletzung in der Offensive. Mit Daniel Ginczek fällt ein Stammspieler noch circa zwei Monate aus, zudem plagte sich Wout Weghorst in der Vorbereitung immer wieder mit Problemen am Sprunggelenk herum.


Nach dem vergangenen Wochenende wurden die Sorgenfalten auf der Stirn von Bruno Labbadia sicherlich nicht weniger: Mit Admir Mehmedi musste der Wölfe-Coach nach knapp einer halben Stunde den nächsten Offensivspieler auswechseln.

Am Montag gab der VfL bekannt, dass es sich bei der Verletzung des 27-Jährigen zwar "nur" um eine Adduktorenzerrung handele, sein Einsatz am kommenden Samstag ist allerdings fraglich. Ein unnötiges Risiko werden die Niedersachsen angesichts der angespannten Lage in der Offensive nicht eingehen.