​Cristiano Ronaldo legte im Sommer den spektakulärsten Transfer des letzten Jahres hin, als er ​Real Madrid nach etwa neun Jahren verließ und sich ​Juventus Turin anschloß. Bekannt ist, dass Cristiano Ronaldo sich beim spanischen Rekordmeister nicht mehr wertgeschätzt fühlte, doch nun ist auch der Auslöser für diese Empfindung enthüllt worden.


Laut dem spanischen Fußball-Experten Guillem Balague führte die Ausstiegsklausel zum Bruch mit Florentino Perez: "Julen Lopetegui wusste überhaupt nicht, dass Cristiano Ronaldo wechseln wollte. Real Madrid hatte nicht wirklich vor, ihn abzugeben, aber Cristiano verlangte einen neuen Vertrag, wenn man ihn behalten wollte.


Also sagte Florentino Perez, dass man CR7 einen neuen Vertrag vorlegen werde, allerdings sollte die Ausstiegsklausel darin gesenkt werden. Sie sollte bezahlbar gemacht werden, sodass sich Spitzenklubs die Dienste von Ronaldo durchaus leisten können. Was denkt ihr, wie Cristiano darauf reagiert hat? Er rief seinen Agenten Jorge Mende an und sagte: 'Sie wollen mich nicht mehr, sie wollen mich nicht mehr! Wir müssen ein neues Team finden.'"