​Die ​Eintracht ist nach dem 3:1 über den ​SC Freiburg am vergangenen Wochenende gut aus den Startlöchern gekommen und konnte als einziges Team aus der Verfolgergruppe gewinnen. Daran wollen die Hessen natürlich auch ​in Bremen anschließen, um weiter auf die Champions-League-Plätze zu rücken. So könnten die Frankfurter starten.


Im Tor wird erneut Kevin Trapp stehen. Der 28-Jährige ist ein sicherer Rückhalt im Team vom österreichischen Coach Adi Hütter und daher völlig zurecht Stammkeeper. Davor wird es wieder die bekannte Dreierkette geben, bestehend aus Makoto Hasebe, Evan N'Dicka und Eintracht-Kapitän David Abraham.


Im Mittelfeld hingegen wird Hütter umbauen müssen, denn Gelson Fernandes sah gegen Freiburg die fünfte Gelbe Karte und ist somit gesperrt für das Spiel an der Waterkant. Gut möglich daher, dass Hütter Rode als alleinigen Sechser aufstellt.


Davor könnte es zu einer Viererkette kommen, bei der vor allem die beiden Außen viel mit nach hinten arbeiten müssen. Das wäre auf der linken Seite Filip Kostic, der unter Hütter eine wahre Leistungsexplosion hinlegt, auf der rechten Seite wäre mit Danny da Costa ebenfalls einer der Shootingstars der Saison aufgeboten.


Im Zentrum wiederum könnten Jonathan de Guzman und Mijat Gazinovic auf den Achter-Positionen spielen, Rode eben als Staubsauger dahinter. Im Sturm wären somit nur zwei von drei möglichen Stellen frei, die einerseits von Sebastian Haller, andererseits von Ante Rebic eingenommen werden dürften. Alternativ steht natürlich noch Goalgetter Luka Jovic bereit.


Sollte sich Hütter doch für einen Dreiersturm entscheiden, könnte de Guzmann oder Gacinovic draußen bleiben, dann wiederum würde derjenige von beiden, der schließlich spielt, neben Rode die Doppelsechs bekleiden, auf den Außen würde es bei da Costa und Kostic bleiben, auf der Zehnerposition würde dann eben nur Rebic auflaufen, Haller und Jovic würden sich die Spitze teilen.


Die mögliche Startelf im Überblick: