BERLIN, GERMANY - NOVEMBER 03:  Goalkeeper Peter Gulacsi of Leipzig shows his delight after winning the Bundesliga match between Hertha BSC and RB Leipzig at Olympiastadion on November 3, 2018 in Berlin, Germany. (Photo by Matthias Kern/Bongarts/Getty Images)

Weiße Weste: Diese 10 Bundesliga-Torhüter hielten ihren Kasten am häufigsten sauber

In der Hinrunde der Bundesliga konnten einige Teams durch attraktiven Offensivfußball überzeugen. Dass dennoch auch Mannschaften wie Borussia Dortmund nicht in jedem Spiel ein Schützenfest feiern konnten, lag auch an den starken Torhütern in der höchsten deutschen Spieklasse. In dieser Liste zeigen wir euch, welche Keeper am häufigsten zu Null spielen konnten.

10. Michael Rensing - Fortuna Düsseldorf (3 Mal zu Null)

Fortuna Düsseldorf konnte im Schlussspurt der Hinrunde noch einmal richtig Gas geben und verschaffte sich im Abstiegskampf etwas Luft. Hatte Michael Rensing zuvor noch einige heftige Packungen hinnehmen müssen, konnte er in zwei der letzen drei Spiel zu Null spielen.

9. Jiri Pavlenka - SV Werder Bremen (3 Mal zu Null)

Jiri Pavlenka war in der Hinrunde der gewohnt sichere Rückhalt für den SV Werder Bremen und konnte mit einigen starken Paraden aufwarten. Insbesondere bei eigentlich aussichtslosen Situation bewies der 26-jährige Tscheche einen kühlen Kopf und konnte 47,2 Prozent der gegnerischen Großchancen vereiteln.

8. Alexander Schwolow - SC Freiburg (4 Mal zu Null)

In der Hinrunde konnten die Freiburger einige enge Partien zu ihren Gunsten entscheiden. Bedanken konnten sich die Feldspieler von Christian Streich dabei häufig bei ihrem Torhüter Alexander Schwolow, der eine große Ruhe ausstrahlte. 72,3 Prozent der Schüsse auf seinen Kasten konnte der Deutsche abwehren.

7. Lukas Hradecky - Bayer 04 Leverkusen (4 Mal zu Null)

Unterm Strich spielte Bayer 04 Leverkusen eine enttäuschende Hinrunde und will in der Rückrunde mit Hilfe des neuen Trainers Peter Bosz vieles besser machen. Über die Torhüterposition muss sich der Niederländer dabei keine Sorgen machen, konnte Lukas Hradecky doch immerhin vier Mal zu Null spielen.

6. Rune Jarstein - Hertha BSC (5 Mal zu Null)

Rune Jarstein ist kein besonders extrovertierter Torhüter. Dafür bestach der Keeper von Hertha BSC auch in der Hinrunde wieder einmal durch Leistung. Zu seinen großen Stärken gehört die Strafraumbeherrschung und so pflückte der 34-jährige Norweger in der ersten Saisonhälfte so manchen Ball mit Leichtigkeit herunter.

5. Koen Casteels - VfL Wolfsburg (5 Mal zu Null)

Der VfL Wolfsburg mauserte sich im Dezember zu einer der größten Überraschungen in der Hinrunde und überwintert auf dem fünften Platz: Ein Garant für den Erfolg der Niedersachsen war dabei Koen Casteels, der sich fünfmal schadlos halten konnte. In der Rückrunde gilt es diese Form zu bestätigen.

4. Roma Bürki - Borussia Dortmund (5 Mal zu Null)

Eine Binsenweisheit des Fußballs ist es, dass man ohne einen guten Torhüter keine Erfolge feiern kann. Somit trug auch Roman Bürki seinen Teil an der starken Hinrunde von Herbstmeister Borussia Dortmund bei. Zwar zeigten sich auch seine Vorderleute stabil, dennoch sind die fünf Spiele ohne Gegentor auch ein Verdienst des Schweizers.

3. Manuel Neuer - FC Bayern München (6 Mal zu Null)

Zu Beginn der Saison strahlte Manuel Neuer noch nicht die altbekannte Souveränität aus. Wie auch der Rest des FC Bayern München, fand der deutsche Nationalspieler zuletzt jedoch wieder in die Spur und konnte seine Gegenspieler wieder zur Weißglut bringen. Bei der Aufholjagd in der Rückrunde wird es erneut auch auf den 32-Jährigen ankommen.

2. Yann Sommer - Borussia Mönchengladbach (7 Mal zu Null)

Borussia Mönchengladbach legte eine überzeugende Hinrunde hin und brachte sich in eine exzellente Ausgangslage für die zweite Saisonhälfte. Die Fohlen kassierten dabei nur 18 Gegentore und hatten mit Yann Sommer einen verlässlichen Keeper in ihrer Reihen. Satte sieben Mal bissen sich die Gegner an dem Schweizer die Zähne aus.

1. Peter Gulacsi - RB Leipzig (7 Mal zu Null)

Peter Gulacsi ist alles andere als ein Lautsprecher, aber dennoch enorm wichtig für RB Leipzig. Der Ungar hatte einen großen Anteil daran, dass die Bullen in der Hinrunde sieben Mal ohne Gegentor bleiben konnten. Ebenfalls extrem stark, dass sich der 28-Jährige keinen einzigen Aussetzer leistete, der einen Gegentreffer direkt einleitete.